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06:35 
Loriots Ödipussi
Paul Winkelmann (Vicco von Bülow/Loriot) ist der zerstreute Chef eines Möbel- und Dekorationsgeschäfts, das er vom verstorbenen Vater übernommen hat. Der nunmehr 56-jährige Junggeselle hat zwar eine eigene Wohnung, lebt aber hauptsächlich bei seiner herrischen Mutter (Katharina Brauren), der einzigen Frau in seinem Leben. Die ehemalige Opernsängerin nennt ihren Filius zärtlich "Pussi", bügelt seine Hemden und erscheint in seinen unruhigen Träumen stets mit Brautschleier. Der leidgeprüfte Sohnemann ist gern gesehener Spielpartner in Mutters Scrabble-Runde, nebenher amtiert er als Schriftführer in einem Verein, der die Freuden des Karnevals und die weibliche Emanzipation zu fördern versucht. Pauls streng geregelter Alltag gerät mächtig durcheinander, als er Margarethe Tietze (Evelyn Hamann) kennenlernt, eine verhuschte Psychotherapeutin, die in ihrer Freizeit als Sängerin für das Musical "The Chorus Line" probt.
08:00 
Glaubwürdig: Philipp Bursian
"Meine erste Begegnung mit dem Tod werde ich nie vergessen. Ich war sieben Jahre alt und sah zum ersten Mal ein Kreuz am Straßenrand. Jimmy stand da drauf." Dieses Erlebnis hat ihn nie wieder losgelassen. Philipp Bursian, heute selbst Vater einer Tochter, arbeitet als Lagerlogistiker, ist Hobbyfußballer und - wie er selbst sagt - Kreuzforscher. Fast täglich durchforstet der Weimarer das Internet nach Polizeiberichten. Er fahndet nach dem plötzlichen Unfalltod, nach Menschen, die von einer Minute auf die andere nicht mehr da sind. Höchstens noch verewigt in Form eines Holzkreuzes am Rand einer Bundesstraße. Der 32-Jährige fotografiert diese Kreuze, stellt sie bei Facebook ins Internet und bietet den Hinterbliebenen an, ihn zu treffen. Acht von zehn nehmen an. Sie sind froh, wenn sie reden können. "Wir beten auch gemeinsam. In den Kreuzen sehe ich ein starkes christliches Symbol, das Trost und Orientierung spendet.
08:05 
Aufwachsen mit zwei Vätern
Wie wird man Familie, wenn man keine eigenen Kinder bekommen kann?. Für André und Stefan stand schon immer fest: Als schwules Paar wollen sie auch Kinder haben und als Familie leben. Deshalb entschieden sie sich ein Pflegekind aufzunehmen. Nicht nur die eigene Vaterrolle war ihnen wichtig, auch der Gedanke, dass Kinder aus schwierigen Verhältnissen ein Zuhause brauchen. Ihnen war klar: Ein Pflegekind aufzunehmen ist ein Wagnis. Gerade solche Kinder haben oft Gewalt oder Vernachlässigung erlebt und stellen damit ihre Pflegeeltern vor besondere Herausforderungen. Im Jahr 2009 vermittelte ihnen das Jugendamt John-Luka, einen zweijährigen Jungen. Als er bei seinen beiden Vätern einzieht, konnte er gerade mal zwei Worte sprechen. Wir haben André und Stefan damals mit der Kamera begleitet. Jetzt, zehn Jahre später, erzählt der Film die Geschichte von John-Luka und seinen Vätern weiter. 2012 übernahmen die Männer die Verantwortung für ein weiteres Pflegekind.
08:30 
Die Reise nach Sundevit
Tim ist der Sohn eines Leuchtturmwärters. Da ist es oft recht einsam um ihn und für ihn. Umso erfreuter ist Tim, als Kinder ihre Zelte bei ihm aufschlagen. Ganz schnell entwickeln sich Freundschaften. Und als Tim erlaubt wird, mit seinen neuen Freunden nach Sundevit zu reisen, um dort die Ferien zu verbringen, ist er selig. Doch muss er vor der Reise noch einen Auftrag erledigen. Nur geht das nicht so schnell, wie er hoffte. Unterwegs trifft er immer wieder Menschen, die seine Hilfe in Anspruch nehmen. Und Tim hilft, obwohl er dadurch selbst in arge Zeitnot gerät. Als er endlich zurückkehrt, sind die Kinder bereits fort. Tim beschließt, ihnen nachzufahren, gerät aber dabei durch Unvorsichtigkeit in Gefahr. Schließlich wird Tim auf einem Manövergelände aufgegriffen und zur Polizei gebracht. Als er dort erzählt, was ihm alles passiert ist, helfen ihm nun freundliche Menschen, so dass er schließlich doch noch sein Reiseziel Sundevit erreicht und hier auch seine Freunde findet.
09:40 
König Drosselbart
Prinzessin Roswitha macht eine Spazierfahrt durch den Wald. Übermütig läßt sie die Pferde antreiben, bis die Kutsche schließlich ein Rad verliert. Ein junger Reiter kommt zu Hilfe. Roswitha behandelt ihn recht spöttisch und schnippisch, doch ganz unsympathisch sind sich die beiden nicht. Im Schloß ihres Vaters, des Königs Löwenzahn, wird die Prinzessin schon ungeduldig erwartet: wieder einmal sind Freier gekommen, die um ihre Hand anhalten. Roswitha verabscheut diese Feste - denn wenn sie auch entscheiden darf, welchen der Freier sie zum Mann nehmen will, ob sie überhaupt heiraten möchte, danach fragt niemand. Und es ist kein Wunder, daß ihr keiner gefällt: einer der Fürsten ist ein Trunkenbold, einer ein Schlagetot, ein anderer ein alter Hagestolz, und der König Heinz Eduard, dem sie ihr Vater am liebsten geben würde, ist zwar reich und mächtig, doch plump von Gestalt und Betragen. Aber in ihrem Hochmut überschreitet die Prinzessin jedes Maß, ihr Spott wird boshaft und verletzend.
10:50 
Die Söhne der großen Bärin
Die Söhne der großen Bärin verdanken ihren Namen dem Mythos der Dakota, nach welchem ihre Stammmutter eine große Bärin gewesen sei. Einer ihrer tapferen Söhne ist der junge Häuptling Tokei-ihto (Gojko Mitic). Von Leutnant Roach (Gerhard Rachold) nach Fort Smith bestellt, ahnt der junge Indianer nichts Gutes, beugt sich aber der Entscheidung des Ältestenrates. Begleitet wird er von Red Fox (Jirí Vrstála), einem Mann, dem er misstraut. In Fort Smith angekommen, bestätigt sich seine Ahnung. Weil auf dem Gebiet der Dakota Gold gefunden wurde, sollen die Indianer das ihnen vertraglich zugesicherte Land verlassen. Als Tokei-ihto das ablehnt, nimmt man ihn gefangen. Ihres Häuptlings beraubt, haben die Weißen nun leichtes Spiel mit seinen Stammesbrüdern. Sie werden in die Reservation getrieben und müssen dort unter der Aufsicht der Soldaten leben. Tokei-ihto wird wieder freigelassen. Im Reservat, so glaubt man, ist er ungefährlich.
12:20 
Chingachgook, die Große Schlange
1740. Englische Truppen versuchen, den Franzosen die nordamerikanischen Kolonien abzujagen und verstricken auch die Indianer in diesen Krieg. Die Engländer spannen die Delawaren, die Franzosen und die Huronen für ihre Zwecke ein. Auch Chingachgook (Gojko Mitic), ein Häuptlingssohn der Mohikaner und letzter Überlebender seines Stammes, der bei einem Massaker vernichtet wurde, wird in diese Kämpfe hineingezogen. Er fand bei den Delawaren Unterschlupf und weil er dem Stammeshäuptling das Leben rettete, soll er mit dessen Tochter Wahtawah (Andrea Drahota) verheiratet werden. Dem kommen aber die Huronen zuvor, die die Braut rauben. Chingachgook will Wahtawah zusammen mit seinem Freund Wildtöter (Rolf Römer), einem jungen englischen Siedler, befreien.
13:50 
Sagenhaft - Die Oberlausitz
Vieles hat sich getan in den letzten Jahren in Mitteldeutschland. Vertrautes ist verschwunden und Neues, Interessantes ist entstanden. In Gegenden, die wir zu kennen glaubten, entstanden neue Ziele, neue Attraktionen, sagenhafte Dinge, von denen wir immer meinten, es gäbe sie nur woanders. Mancherorts hat eine neue Generation das Zepter übernommen und sieht die Dinge ganz anders. Modern, sportlich, abenteuerlich und doch sehr geerdet. In ihren Köpfen hat Heimat eine ganz neue Bedeutung. Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine spannende Reise durch die Oberlausitz. Er trifft auf eine gelernte Köchin, deren Traum es war, einen Leuchtturm am See zu haben, und die sich diesen Traum mit einem ziemlich ungewöhnlichen Leuchtturmhotel erfüllt hat. In der östlichsten Stadt Deutschlands schaut Axel hinter die Kulissen von Görlywood und erfährt, warum die Stadt an der Neiße zu den beliebtesten Filmlocations in Deutschland zählt.
15:20 
MDR aktuell
In komprimierter Fassung informieren wir Sie über die aktuellen Nachrichten des Tages.
15:25 
Hände hoch oder ich schieße
Leutnant Holms (Rolf Herricht) wollte schon immer Kriminalist werden, doch nun langweilt er sich wegen mangelnder Kriminalität im DDR-Provinzstädtchen Wolkenheim. Seine Hauptaufgabe ist es, Vergehen oder Verbrechen zu verhindern, bevor sie überhaupt geschehen können. So träumt er sich, manchmal mit offenen Augen, manchmal im Schlaf, weit weg: zum Beispiel in die Londoner Unterwelt, wo er im Auftrag des Scotland Yard den Einbruch in die Bank von England aufklärt . Holms leidet sehr unter seiner von außen aufgezwungenen Untätigkeiti Sein Freund Pinkas (Zdenek Štepánek), ein längst ehrlich gewordener Alt-Ganove, der als untadeliger Portier des HO-Hotels arbeitet, muss mit ansehen, wie der arbeitslose Holms sogar zum Psychiater DrD mede Irrwitz (Gerd E Schäfer) läuft, um seine Depressionen loszuwerdene Da beschließt er, ihm zu helfen und ihm endlich den Fall seines Lebens zu verschaffene.
16:40 
Geliebte weiße Maus
Polizeiwachtmeister Bachmann (Rolf Herricht) steht auf dem Dresdner Körnerplatz und dirigiert den Verkehr. Als "weiße Maus" ist er ein Meister seines Faches - bis ihm zwei Damen im wahrsten Sinne des Wortes in die Quere kommen. Da ist die motorrollernde blonde Helene (Karin Schröder), die allmorgendlich seine Kreuzung passiert und da ist Frau Messmer (Marianne Wünscher), die mit ihrem Pudel dem ungetreuen - "Wartburg fahrenden" - Ehemann auflauert. Als Bachmann Frau Messmer einen gebührenpflichtigen Denkzettel verpasst, der hübschen Helene aber - nicht ganz uneigennützig - nur eine Vorladung zur Verkehrserziehung überreicht, wittert die Dame Messmer himmelschreiende Ungerechtigkeit. Nun will sie ihrerseits der "weißen Maus" einen Denkzettel verpassen, zumal es zwischen Bachmann und Helene schon gefunkt hat. Und wer kann schon in Liebe leben, wenn's der bösen Nachbarin missfällt? Der Film "Geliebte weiße Maus" zählt zu den schönsten und publikumswirksamsten DEFA-Komödien.
18:00 
MDR aktuell
In komprimierter Fassung informieren wir Sie über die aktuellen Nachrichten des Tages.
18:05 
Wie kam Kaiser Rotbart in den Berg? - Die Barbarossa-Sage vom Kyffhäuser
Der Kyffhäuser - ein deutscher Zauberberg. Ein märchenhaftes Gebirge an der Nahtstelle zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt, gekrönt von einem monumentalen Kaiserdenkmal, das mit seinem Fundament in den Überresten einer einst gewaltigen Reichsburg ankert. Eine uralte Sage geht hier um, weht um den Bergfried, den die Leute seit jeher nur den Barbarossa-Turm nennen: Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, wäre auf einem Feldzug im Heiligen Land gar nicht gestorben. Kaiser Friedrich I. soll sich selbst in die Barbarossa-Höhle des Kyffhäuser-Gebirges verflucht haben - mitsamt einer Schar Getreuer, mit einer Tochter und Zwergen. Sein roter Bart sei durch den steinernen Tisch gewachsen und reiche schon zweimal um den Felsblock herum. Erst, wenn der Bart dreimal um den Tisch gewachsen ist und die Raben, die den Kyffhäuser umkreisen, tot vom Himmel fallen, erst dann würde der Kaiser erwachen und empor steigen, um sein Reich zu erneuern.
18:50 
Wetter für 3
Ob es regnet, stürmt oder schneit - die MDR-Wetterfrösche Michaela Koschak, Thomas Globig und Jörg Heidermann schauen in der MDR-Wetterschau auch gerne mal über den "Tellerrand" des heimischen Wetters und erklären mit modernster Technik bevorstehende Wetterwechsel wie auch besondere Wetterphänomene der Region. Neben einem allgemeinen Blick auf das aktuelle Wetter und die Aussichten für die nächsten Tage vermitteln die Meteorologen den Zuschauern auch Details über das "Ausgehwetter" des anbrechenden Abends und das "Aufstehwetter" für den nächsten Morgen.
18:54 
Unser Sandmännchen
19:00 
Ländermagazine
In Sachsen: MDR SACHSENSPIEGEL In Sachsen-Anhalt: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE In Thüringen: MDR THÜRINGEN JOURNAL.
19:30 
MDR aktuell
Die tägliche Nachrichtensendung "MDR aktuell" hat sich zur beliebtesten Sendung des MDR entwickelt. Ausführliche Informationen über Ereignisse und Entwicklungen in der Region Mitteldeutschland, internationale und nationale Top-Themen bietet die Nachrichtensendung. "MDR aktuell"-Reporter und Korrespondenten in den Landesfunkhäusern von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt und der schnelle Zugriff auf Nachrichtenagenturen sowie Bildmaterial aus dem nationalen Eurovisions-Pool sichern Informationen aus erster Hand. Der Sport hat seinen festen Platz.
19:50 
Das Dorf - Landleben in der Altmark
In der neuen Staffel von "Das Dorf - Landleben in der Altmark" werden neben den Geschichten der Dorfbewohner aus Schinne auch Geschichten aus der Region erzählt. So wird der Landtierarzt Dr. Lagemann bei seiner Arbeit begleitet. Jeden Tag fährt er durch die Altmark und behandelt Tiere - vor allem Pferde und Rinder. Mit seiner Familie lebt er in Plätz, wo seine Frau Kirsten eine Kleintierpraxis betreibt. In Schinne arbeiten die Schinnscher Frauen an einer neuen Erntekrone, weil die alte Krone von der Decke des Gemeinschaftshauses abgestürzt ist. Pferdezüchter Detlef Rohst und seine Tochter Cindy bilden eine Stute zum Dressur - und Springpferd aus. Wir erzählen die Geschichte vom ersten Auflegen des Sattels bis hin zur Reitprüfung in Niedersachsen. Die Altmark erlebt zudem ein Jahr der Wetterextreme. Die Schinnscher Feuerwehr muss ausrücken, als im Dorf ein Hof überflutet wird. Vom vielen Regen profitiert Bauer Frank Lenz. Del 8.
20:15 
Der Baulöwe
Der Berliner Ralf Keul (Rolf Herricht), beliebter Unterhaltungskünstler, bekannt von Bühne, Funk und Fernsehen, hat Sorgen. Als seine Frau Doris (Annekathrin Bürger) noch im zarten Mädchenalter war, pachteten ihre Eltern (Agnes Kraus, Hans Klering) für sie - sehr weitsichtig - ein Grundstück an der Ostsee. Doch nun muss dieses Grundstück schnellstens bebaut werden. Ansonsten, so droht der Bürgermeister des Badeortes (Peter Kalisch), wird das Land anderweitig vergeben. Zum Glück polstert ein Lottogewinn Keuls Finanzen auf. Platte, Radio, Bildschirm und Theater bringen zwar nicht gerade wenig ein, aber nicht genug für ein reetgedecktes Einfamilienhäuschen an der See. Doch selbst dem allseits bekannten, erfolgsgewohnten Keul bleibt die leidige Suche nach Handwerkern und entsprechenden Materialien nicht erspart. Wenn es ihm auch noch gelingt, die Damen der Baustoffversorgung zu becircen - mit den Maurern gibt es schon Schwierigkeiten.
21:40 
Der Mann, der nach der Oma kam
In der Künstlerfamilie Piesold ist das Chaos ausgebrochen, denn die Oma (Ilse Voigt), bisher Kinderfrau und Haushaltshilfe in einem, hat sich verheiratet und ist ausgezogen. Baby Ann schreit, weil ihrem Vater (Rolf Herricht) in der Küche der Spinat explodiert. Sohn Danny (Rolf Kuhlbach) galoppiert indianermäßig durch die Wohnung und steckt heimlich seinen Teddy in die Waschmaschine. Nichts scheint sich mehr an Ort und Stelle zu befinden. Doch berufliche Verpflichtungen ermöglichen es weder Gudrun Piesold (Marita Böhme), noch ihrem Mann Günter, für ihren Haushalt und die drei Kinder so viel Zeit aufzubringen, wie es nötig wäre. Also beschließen die singende Mama und der schauspielernde Papa per Inserat wieder Ordnung in ihr durcheinander geratenes Leben zu bringen. Beide staunen nicht schlecht, als daraufhin ein Mann vor der Tür steht. Ihr Staunen wird umso größer, als sie feststellen müssen, dass dieser Erwin Graffunda (Winfried Glatzeder) sein Handwerk perfekt beherrscht.
23:10 
MDR aktuell
Die tägliche Nachrichtensendung "MDR aktuell" hat sich zur beliebtesten Sendung des MDR entwickelt. Ausführliche Informationen über Ereignisse und Entwicklungen in der Region Mitteldeutschland, internationale und nationale Top-Themen bietet die Nachrichtensendung. "MDR aktuell"-Reporter und Korrespondenten in den Landesfunkhäusern von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt und der schnelle Zugriff auf Nachrichtenagenturen sowie Bildmaterial aus dem nationalen Eurovisions-Pool sichern Informationen aus erster Hand. Der Sport hat seinen festen Platz.
23:15 
Rolf Herricht - Reserveheld der DDR
Rolf Oskar Ewald Günter Herricht, geboren am 05. Oktober 1927 in Magdeburg, hätte bei seinem komischen Talent wahrscheinlich mit jedem dieser Vornamen, vielleicht sogar mit allen zusammen, auf den Unterhaltungsbühnen der DDR Karriere gemacht. Keiner konnte ihm in Hinsicht Popularität das Wasser reichen. Die "Herricht und Preil"-Sketche im DDR-Fernsehen, aber auch seine Rollen in DEFA-Filmen, wie "Der Reserveheld", "Geliebte weiße Maus", "Der Mann, der nach der Oma kam" oder "Der Baulöwe", sorgen bis heute dafür, dass Rolf Herricht weiter zum Erinnerungskanon jedes Ostdeutschen jenseits der vierzig gehört. Als Herricht 1981, mit gerade mal 53 Jahren, während einer Vorstellung auf der Bühne des Metropoltheaters starb, war die Trauer der Menschen groß. Herricht wurde sofort schmerzlich vermisst. Ohne den allseits beliebten Spaßmacher war die DDR noch deutlich weniger lustig als zuvor. Doch wer war dieser Mann, auf den die Frauen flogen und über den die Männer lachten?.
23:45 
Nur ein Märchen
Die Vorsitzende der LPG "Gebrüder Grimm", Frau Holle, freut sich, dass sie zwei neue Arbeiterinnen gewonnen hat: Maria Gold und Maria Pech. Die beiden haben recht unterschiedliche Arbeitsstile. Maria Gold hört auf den ersten Ruf des Backofens und des Apfelbaums und geht so behutsam und geschickt ans Werk, dass sie nur Qualitätswaren produziert. Maria Pech dagegen liefert verkohlte Brote und ihre Äpfel taugen höchstens für die Marmeladenfabrik. Als am Abend der Lohn ausgezahlt wird, steckt aber Maria Pech genauso viele Taler ein wie ihre Kollegin. Belohnung des Fleißigen und Bestrafung des Faulen gibt es nur im Märchen. Carl Schröder studierte 1926 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin-Charlottenburg und war 1962–65 als fester Regisseur für Handpuppenfilme im DEFA-Studio für Trickfilme Dresden tätig.
23:50 
Der Wettlauf
Die Drahtmännchen Kurz und Lang wollen um die Wette laufen. Als Ziel wählen sie einen Baum am Horizont. Während Kurz sich auf den Lauf vorbereitet, misst Lang die Rennstrecke ab. Dabei zieht er unbemerkt einen Wassergraben quer durch die Laufbahn. Der Start erfolgt. Kurz und Lang liegen zunächst gleichauf, doch am Wassergraben springt Lang hinüber und Kurz bleibt betrübt am Rand stehen. Der strahlende Sieger heißt Lang. Kurz ruft den unfairen Lang zu einem zweiten Wettlauf auf. Diesmal zieht Kurz den Wassergraben breiter. Wieder fällt der Startschuss. Lang behindert zwar seinen Gegner beim Lauf, hat aber am Wassergraben das Nachsehen. Kurz springt hinein und schwimmt hinüber. Lang kann sich nur mit Mühe an Land retten. Vom Grabenrand aus muss er sehen, wie Kurz als Sieger ins Ziel läuft. Günter Rätz studierte 1968-1975 an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg Regie, hier war er auch 1981-1985 als Dozent tätig.
23:55 
Krawall im Stall
Eines Nachts kommen die Kuh Flora und das Schwein Jolanthe mit dem Lastwagen ins Dorf gefahren. Überall ist es still, nur aus dem Schweinestall dringt Lärm. Die Bewohner sind mit ihrer Unterbringung unzufrieden, sie wollen nicht in Einzelbuchten stehen und fordern Geselligkeit, Sauberkeit und Selbstbedienung. Flora und Jolanthe wollen ihnen helfen. Sie demonstrieren, wie der Stall umgebaut werden muss. Alle machen sich an die Arbeit und reißen die Buchten ab. Flora und Jolanthe haben eine Vakuum-Fütteranlage mitgebracht, und als der Umbau beendet ist, können sogar noch Schweine aus kleineren Nachbarställen aufgenommen werden. Alle sind zufrieden, das gesellige Schweineleben kann beginnen. Während der neugegründete Schweinechor das Schlusslied singt, fährt Flora den Lastwagen zur Stadt zurück und Jolanthe bedient im weißen Kittel die neue Futtermischanlage.
00:00 
... dass euch da kein Licht aufgeht!
Beppo Bastelmann und sein Hund Bolli Spürnase verfolgen Wattfraß. Der versteckt sich in einer Küche, in der zahlreiche Elektrogeräte angeschaltet sind. Als Beppo und Bolli ihn hier finden, flüchtet der Stromteufel mit der Straßenbahn und rettet sich in das Zimmer eines gedankenlosen Angestellten, der sich mit zahlreichen Heizgeräten und Lampen umgeben hat. Hier fühlt sich Wattfraß wohl und singt sein Freudenliedchen. Beppo und Bolli spüren ihn aber auf und lassen ihn nicht wieder entkommen. Heinz Engelmann (alias He. Hellerau) arbeitetet 1957-1959 als freiberuflicher Werbetrickfilmer für die Firma Urchin (Berlin) und 1957-1980 als Regisseur und Animator im DEFA-Studio für Trickfilme Dresden. Mitwirkende Musik: Hans Hendrik-Wehding Kamera: Heinz Unger Buch und Regie: He. Hellerau.
00:10 
Blinder Alarm
Einem aufmerksamen Passanten kommt das Treiben einiger Schriftmaler sehr verdächtig vor. Als Ergebnis ihrer künstlerischen Bemühungen scheint an der Wand die besatzerfeindliche Losung AMI GO HOME entstanden zu sein. Dem empörten Bürger gelingt es nicht, die Handwerker zum Entfernen der Schrift zu bewegen. Er erntet nur Heiterkeit. Die endlich alarmierte Polizei und die Vertreter der Besatzungsmacht können an der Beschriftung nichts Anstößiges feststellen, denn aus den Buchstaben hat sich inzwischen der vollständige Firmenname "Armin Gotzschomer" entwickelt. Am Abend übermittelt der Schriftzug aber doch die vermutete Botschaft AMI GO HOME, denn die Maler haben einige Buchstaben mit Leuchtfarbe hervorgehoben. Johannes (sorbisch: Jan) Hempel studierte 1935/36 an der Akademie für Kunstgewerbe und Bildende Künste Dresden (Malerei, Bühnen- und Kostümbild).
00:20 
Zwei Lieder
Vor vielen hundert Jahren lebte am Hof des Kaisers von China der Dichter Lo. Während das fleißige Volk sich nach Frieden und Glück sehnte, schrieb er Hymnen zu Ehren des eroberungssüchtigen und kriegerischen Kaisers. Sie schmeichelten dem Ohr des Herrschers, aber das Volk wollte sie nicht hören. Lo ahnte davon nichts und wunderte sich, dass das Küchenmädchen Hsi-Hua sich weigerte, seine Hymne zu singen. Von dem Mädchen geführt, erfuhr der Dichter, wie es dem Volk wirklich ums Herz war, und er sah die Grausamkeit des Kaisers. Nun konnte er nicht weiterleben wie bisher. Er kehrte dem kaiserlichen Hof den Rücken, und sein neues Lied sang von der Sehnsucht des Volkes nach Glück und Frieden. Bald war das Lied in aller Munde, und der Name des Dichters blieb unvergessen. Unter der Regie von Johannes (auch Jan) Hempel entstand 1961/62 das Material zum Film "Zwei Lieder", das zunächst nicht freigegeben wurde.
00:30 
Musikalische Arabesken: Träumerei
Mit den Mitteln der freien Zeichnung wird das bekannte musikalische Werk "Träumerei" von Schumann interpretiert. Aus der Serie "Musikalische Arabesken". Heinz Nagel studierte 1960-1963 an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Prag und schloss dieses als Diplom-Trickfilm-Werker ab. 1963-1990 arbeitete er als Gestalter, Animator und Regisseur im DEFA-Studio für Trickfilme Dresden.Mitwirkende Musik: Robert Schumann ("Träumerei" Nr. 7, Klavierzyklus Kinderszenen) Kamera: Werner Baensch Buch: Heinz Nagel Regie: Heinz Nagel.
00:35 
Monument
Für die Ewigkeit bestimmt und richtungsweisend soll das Monument sein: Eine steinerne Figur, die mit ihrem Arm in die Ferne deutet. Feierlich wird das Denkmal enthüllt. Die Betrachter wissen die Symbolik zu entschlüsseln und alle schwören sich auf den vorgegebenen Weg ein. Was das eherne Standbild nicht daran hindert, auf einen Telefonanruf hin die Richtung zu wechseln. Auch diesen Wink versteht die Masse. "Monument" erhielt die Silberne Taube auf dem Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmfestival, 1990. Klaus Georgi absolvierte 1946-1952 ein Studium am Institut für künstlerische Werkgestaltung Burg Giebichenstein in Halle/ Saale, anschließend arbeitete er als freischaffender Grafiker und 1954-1989 als Regisseur im DEFA-Studio für Trickfilme Dresden. Lutz Stützner schloss ein Studium der Gebrauchsgrafik an der Fachschule für Werbung und Gestaltung in Berlin ab und arbeitete 1988–90 als Regisseur im DEFA-Studio für Trickfilme Dresden.
00:40 
Gegner nach Maß
Aus schwarzem Papier schneidet die Schere ein Männchen mit gewaltigen Boxhandschuhen aus. Der Bursche erwacht zum Leben und ist von seiner Schlagkraft sofort überzeugt. Deshalb greift er selbst zur Schere und schneidet sich einen gewaltigen Gegner aus, an dem er seine Stärke augenfällig demonstrieren will. Dabei blamiert er sich nach Strich und Faden. Es nützt ihm auch nichts, dass er seinen Gegner immer kleiner schneidet und schließlich sogar mit Leim festklebt. Obwohl er sich am Ende mit Siegerlorbeer schmückt, ist klar, dass er nur ein lächerlicher Papierheld ist. Bruno J. Böttge absolvierte eine Ausbildung als Technischer Zeichner und arbeitete 1946-1951 als Aufnahmeleiter, Kameramann und Regieassistent in Halle/ Saale. 1951-1953 folgten Experimente am Silhouettenfilm in Halle, danach war er nach einem Zwischenspiel im DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme Potsdam 1955-1981 als Regisseur im DEFA-Studio für Trickfilme Dresden tätig.
00:45 
Zeus, Adler, Mistkäfer
Der Adler Amphitryon und seine Frau brüten mit Hingebung zwei Eier aus. Ihrer Umwelt gegenüber jedoch verhalten sie sich rücksichtslos. Das bekommt ein kleiner Mistkäfer zu spüren, der durch die Beutezüge der Adler seine Freunde verliert. Deshalb sinnt er auf Rache, so dass ihm ungeahnte Kräfte erwachsen. Durch eine List gelingt es ihm, selbst das Bündnis der Adler mit dem Göttervater Zeus zu bezwingen. Kurt Weiler war einer der wichtigsten Trickfilmregisseure und Avantgardefilmer der DDR und als einer der Gründer im DEFA-Studio für Trickfilme Dresden tätig. Er studierte 1939–41 Malerei und Grafik an der City School of Arts and Crafts in Oxford.Mitwirkende Musik: Bernd Wefelmeyer Kamera: Rolf Hofmann Buch: Hanna Weiler, Kurt Weiler Vorlage: Nach einer Fabel von Äsop Regie: Kurt Weiler Sprecher: Hans Kopprasch, Marita Böhme, Tom PaulsDarsteller Puppenführung: Thomas Stephan.
00:55 
Ein junger Mann namens Engels - Ein Porträt in Briefen
Mit Briefen und Zeichnungen des jungen Friedrich Engels aus den Jahren zwischen 1838 und 1842 wird ein filmisches Porträt besonderer Art geschaffen. Der Zuschauer macht so die persönliche Bekanntschaft des jungen Engels und lernt wesentliche Stationen der Entwicklung kennen, die Engels vom Bürgerlich-Liberalen schließlich an die Seite von Karl Marx führte. Katja Georgi studierte 1949-1953 am Institut für künstlerische Werkgestaltung Burg Giebichenstein in Halle/ Saale mit Abschluss als Industrie-Formgestalter. 1953-1954 war sie freiberufliche Grafikerin. 1954-1955 arbeitete sie als Hintergrundgestalterin und Regieassistentin und von 1955-1989 als Regisseurin im DEFA-Studio für Trickfilme Dresden.Mitwirkende Musik: Wolfgang Pietsch Kamera: Werner Baensch, Manfred Henke Buch und Regie: Katja Georgi, Fjodor Hidruk, Klaus Georgi, Wadim Kurtschewsky Sprecher: Manfred Wagner.
01:15 
Jahrgang 45
23 Jahre jung ist Al (Rolf Römer) und seit zwei Jahren mit Li (Monika Hildebrand) verheiratet. Gemeinsam wohnen sie in einer Einzimmer-Altbauwohnung im Berliner Prenzlauer Berg. Aber Al will nicht weiterleben wie bisher. Er möchte das Gewohnte durchbrechen, auch wenn er noch nicht weiß, wohin er will. So reicht er die Scheidung ein, obwohl er Li, die als Säuglingsschwester arbeitet, liebt. Weder seinem guten Nachbarn und Freund, dem 70-jährigen Mogul (Paul Eichbaum), noch seinem Opa (Richard Rückheim) und seiner Mutter (Ruth Kommerell) kann Al sich erklären. Seiner Familie wirft der junge Mann zudem vor, dass sie von ihren Kriegserlebnissen und der Vergangenheit nicht loskomme. Zunächst zieht Al in eine Kellerwohnung, dem Treffpunkt seiner alten Motorradkumpels. Da er Urlaub hat, lässt Al sich durch die Stadt treiben, trifft Freunde und flirtet mit Mädchen. Zwischendurch kehrt er vor Langeweile sogar an seinen Arbeitsplatz, eine Kfz-Werkstatt, zurück.
02:45 
Hände hoch oder ich schieße
Leutnant Holms (Rolf Herricht) wollte schon immer Kriminalist werden, doch nun langweilt er sich wegen mangelnder Kriminalität im DDR-Provinzstädtchen Wolkenheim. Seine Hauptaufgabe ist es, Vergehen oder Verbrechen zu verhindern, bevor sie überhaupt geschehen können. So träumt er sich, manchmal mit offenen Augen, manchmal im Schlaf, weit weg: zum Beispiel in die Londoner Unterwelt, wo er im Auftrag des Scotland Yard den Einbruch in die Bank von England aufklärt . Holms leidet sehr unter seiner von außen aufgezwungenen Untätigkeiti Sein Freund Pinkas (Zdenek Štepánek), ein längst ehrlich gewordener Alt-Ganove, der als untadeliger Portier des HO-Hotels arbeitet, muss mit ansehen, wie der arbeitslose Holms sogar zum Psychiater DrD mede Irrwitz (Gerd E Schäfer) läuft, um seine Depressionen loszuwerdene Da beschließt er, ihm zu helfen und ihm endlich den Fall seines Lebens zu verschaffene.
04:00 
Autobahn von oben nonstop - Sachsen
04:15 
MDR Sachenspiegel
04:45 
MDR Sachsen-Anhalt heute
05:10 
MDR Thüringen journal
05:40 (06:30)
Rote Rosen
Familie Jansen steht nach Thommys tödlichem Unfall unter Schock. Miriam fühlt sich in ihrem Schmerz um den Verlust ihres Sohnes sehr allein und sucht verzweifelt nach einem Weg, damit umzugehen. Gunter kann es nur schwer ertragen, dass er im Hotel nicht mehr die erste Geige spielt. Nina versucht alles, um ihn aufzuheitern und überredet ihn spontan zu einem Kurz-Urlaub. Doch überraschend muss Gunter nach New York reisen, und so kommt es zwischen Nina und Steffen zu einer schicksalhaften Begegnung, deren Nachklang von Maike nicht unbemerkt bleibt … Hacki ist durch den Brief seines Vaters sehr aufgewühlt und entscheidet sich, Philipp doch im Hotel aufzusuchen. Während des Gesprächs brechen bei Hacki aber wieder die alten Wunden auf, was eine Versöhnung zwischen Vater und Sohn in weite Ferne rücken lässt. Del 339.

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