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06:05 
Bahnhöfe dieser Welt - Nächster Halt Zukunft
Aus der SRF-Reihe "10vor10 extra" Erstsendung 04.01.2016.
06:20 
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD Magazin.
07:00 
Nano
Die Welt von morgen Magazin.
07:30 
Alpenpanorama
Übertragung.
09:00 
ZIB
09:05 
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD Magazin.
09:45 
Nano
Die Welt von morgen Magazin.
10:15 
Anne Will
11:15 
Salzburg - Das Reich des halben Papstes
Salzburg war einst die zweitgrößte Erzdiözese der Welt nach dem Vatikan. Die Dokumentation zeichnet die Geschichte Salzburgs und seiner "halben Päpste" nach. Noch beim ersten Vatikanischen Konzil 1869 begrüßte Papst Pius IX. den Salzburger Erzbischof Maximilian Joseph Ritter von Tarnóczy-Sprinzenberg mit den Worten: "Seht, da kommt der halbe Papst, der selbst Bischöfe machen kann." Bis ins frühe 19. Jahrhundert waren dem Erzbistum die selbstständig verwalteten Bistümer Regensburg, Freising, Passau und Brixen sowie vier Eigenbistümer unterstellt: Gurk, Chiemsee, Seckau und Lavant. Dort konnte der Erzbischof ohne Zustimmung von Papst und Kaiser geistliche und weltliche Hoheit walten lassen, was zu dem Titel "halber Papst" führte.
11:30 
Mysterien von St. Stephan - Der unbekannte Dom
"Unseren Steffl" kennen wir von der Turmspitze bis in die Katakomben - glauben wir. Der Film von Günter Schilhan beweist, dass das Wiener Wahrzeichen noch Überraschungen birgt. Erstmals zeigt eine digitale Reanimation, wie der Dom mit dem vollständigen Nordturm ausgesehen hätte. Der Film erklärt die Gründe, warum er sich am Ende mit einer hohen Turmspitze im Süden begnügen musste. Auch diese Südturmspitze enthält ein skurriles Geheimnis. Eine spannende These gibt es ferner zum Meister Pilgram: Hat sich der Dombaumeister vielleicht bis zu sechs Mal in St. Stephan verewigt? Nicht zuletzt gibt auch der Namenspatron, der Heilige Stephanus, Rätsel auf: Behauptet doch auch der Dom im italienischen Caorle, die echte Stephans-Reliquie zu besitzen.
12:30 
Credit Suisse - Anatomie eines Skandals
Die Credit Suisse, 1856 von Alfred Escher als Schweizerische Kreditanstalt mitgegründet, war lange Stolz des Zürcher Finanzplatzes. "Reporter" zeichnet die Geschichte der Großbank nach. Mit dem Überwachungsskandal um den internationalen Topbanker Iqbal Khan hat sie nun ihren bisherigen Tiefpunkt erreicht. In Zürich spielten sich kürzlich Szenen wie in einem Agentenroman von John le Carré ab - diese erschüttern nun den Zürcher Finanzplatz. Iqbal Khan bemerkte eines Tages, dass er beschattet wurde. Mehrere Verfolger waren ihm auf den Fersen. Sie beobachteten, wie er seinen Sohn zum Fußballtraining brachte und wie er mit seiner Frau einkaufen ging. Khan stellte die Männer und erstattete Anzeige. Inzwischen ist bekannt, dass ihm die Credit Suisse, seine frühere Arbeitgeberin, Privatdetektive auf ihn angesetzt hatte. Der Skandal ist perfekt. Immer mehr Details über das Innenleben der Großbank dringen an die Öffentlichkeit.
13:00 
ZIB
13:25 
Italien, meine Liebe
Die Küste Italiens ist so abwechslungsreich wie kaum ein anderer Landstrich Europas. Filmemacherin Emanuela Casentini reist in ihrer fünfteiligen Reihe einmal rund um den Stiefel. Tief unten im Süden, an der Spitze des italienischen Stiefels, liegt Kalabrien. In dem kleinen Ort Scilla betreiben die drei Geschwister Gaietti ein Restaurant direkt am Strand. Hier gilt Schwertfisch als Delikatesse und wird ganz typisch zu Rouladen verarbeitet. Südlich von Scilla, in Reggio Calabria, der heimlichen Hauptstadt Kalabriens, lebt der Pfeifenmeister Fabrizio Romeo. In seiner kleinen Manufaktur fertigt er Einzelstücke aus Bruyère-Holz, die bei Pfeifenrauchern in ganz Europa geschätzt werden. Auf einem mächtigen Felsen thront die kleine Stadt Pizzo. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf die Äolischen Inseln. Hier wird das berühmte Trüffeleis "Tartufo Moro" zubereitet. Es hat einen flüssigen Schokoladenkern und ist eine unwiderstehliche Köstlichkeit. Del 1 av 5.
14:05 
Italien, meine Liebe
Umbrien gilt als die kleine Schwester der Toskana. In Città di Castello hat sich "Obstarchäologin" Isabella Dalla Ragione einen Traum erfüllt. In ihrem "Garten der verlorenen Bäume" wachsen 400 verschiedene Obstsorten. Sie hat Wunderfeigen entdeckt, die ein halbes Kilogramm wiegen, "Betrunkene Birnen", "Blutige Pfirsiche" und "Jesus-Christus-Äpfel" gerettet. Die mittelalterliche Stadt Assisi steht ganz im Zeichen des heiligen Franziskus. Bis heute werden die durch das schwere Erdbeben im Jahr 1997 zerstörten Fresken der Basilika restauriert. Sergio Fusetti, Chef der Restaurierungsarbeiten, öffnet die sonst unzugänglichen Archive. Ein kurzer Rafting-Ausflug führt in die wilde Natur der Valnerina. In Perugia lebt Maddalena Forenza. Sie fertigt Mosaikfenster in einer sehr speziellen Technik an, die von einem ihrer Vorfahren schon 1859 begründet wurde. Ihr Atelier gleicht einem Museum. Mindestens so spektakulär sieht der Arbeitsplatz ihrer Freundin Marta Cucchia aus. Del 2 av 5.
14:50 
Italien, meine Liebe
Sardinien ist die zweitgrößte Insel Italiens und vor allem berühmt für ihre Traumstrände. Die Langusten-Fischer sind leidenschaftliche Gegner von Schleppnetzen. Sie zeigen, wie nachhaltiges Langusten-Fischen funktioniert. In Tinnura, nahe dem Ort Bosa, lebt Pina Monne. Sie ist Muralistin, eine Künstlerin, die die Geschichte der Sarden auf Häuserwände malt. Im Nordwesten Sardiniens sind die einzigartigen weißen Esel zu Hause, die nur auf der kleinen vorgelagerten Insel Asinara vorkommen. Ein Tierarzt betreut die Esel im Nationalpark regelmäßig. Auf den Weiden von Narbolia und Montiferru werden rote Rinder gezüchtet, aus deren Milch der traditionelle Käse, der Casizolu, hergestellt wird. Die Kräuter, die hier wachsen, geben dem Käse seine unverwechselbare Note. Tiere und Käse haben ein Slow-Food-Siegel. Raimondo Usai stellt die ungewöhnlichen Launeddas her. Dieses traditionelle sardische Blasinstrument wurde schon vor 3000 Jahren gefertigt. Del 3 av 5.
15:35 
Italien, meine Liebe
Maratea liegt am Tyrrhenischen Meer, am Golf von Policastro. Über den kleinen Ort wacht eine riesige Christus-Statue auf dem Monte San Biagio. Die Geschwister Maria-Francesca und Andrea Bartolomeo sind hier aufgewachsen und nach einem Studium fernab der Heimat zurückgekehrt. In Maratea haben sie einen Laden für frische Pasta eröffnet. Die Rezepte stammen von ihrer Großmutter. Im Nationalpark von Pollino kümmert sich Domenico Cerbino um alte Obst- und Gemüsesorten, zum Beispiel um rote Auberginen, die hier wieder angebaut werden. Im Westen der Basilikata liegt das Cilento. Auf der Ebene Piana del Sele verwöhnt der "Büffelflüsterer" Antonio Palmieri seine Tiere. Die Büffel werden gemolken, wann sie es möchten, erhalten Massagen und hören klassische Musik. Der Mozzarella der glücklichen Büffel gilt als Delikatesse. Auf der karstigen Ebene der Murgia liegt die Stadt Matera. Del 4 av 5.
16:20 
Italien, meine Liebe
In den wilden und rauen Abruzzen gibt es noch Bären und Wölfe in freier Wildbahn. Die Bilder der atemberaubenden Landschaft zeigen ein eher unbekanntes Italien. Dort leben Menschen mit ungewöhnlichen Berufen - wie die Zoologin Roberta Latini. Sie beobachtet im Nationalpark Bären und erklärt deren Verhalten. Außerdem kümmert sie sich um eine Problembärin, die zu zutraulich geworden war und jetzt in einem Gehege lebt. In dem kleinen Dorf Scanno wohnt Eugenio Di Rienzo. Er ist Goldschmied mit Familientradition und fertigt besondere Eheringe an, auch für ein junges Paar aus dem Nachbardorf. Für sie wird zu Hause ein Hochzeitsritual zelebriert, bei dem Kichererbsen auf eine ganz eigene und sehr staubige Art zubereitet werden. Das soll Glück und Zufriedenheit bringen. Hoch oben in den Bergen des Gran-Sasso-Nationalparks, wo die Wölfe immer wieder Schafe reißen, leben Valeria und ihre Freundin. Sie färben die Wolle ihrer Schafe nur mit Naturprodukten, die sie selbst sammeln. Del 5 av 5.
17:00 
Märchenhafter Oman
Der erste Teil der Dokumentation nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch die landschaftliche Vielfalt von Omans Norden. Ausgangspunkt der Reise ist die moderne Hauptstadt des Omans, Maskat. Der Name der Stadt bedeutet so viel wie "Ankerplatz" - eine treffende Bezeichnung für den Regierungssitz einer Seefahrernation. Von der Meeresküste führt die Route über die von Oasen gesäumten Wadis bis hin zu den alten Bergdörfern im rauen Hadschar-Gebirge. Einige Kilometer südlich von Maskat haben Arabische Wüstengazellen ein Refugium gefunden. Weiter im Süden führt ein alter Handelspfad durch ein tiefes Flusstal, das sogenannte Wadi Tiwi, weit hinein in die Gebirge und Wüsten des Landes. Nutzpflanzen aus aller Welt reisten mit den Händlern in die Oasengärten und wurden Teil der Terrassenbeete. Heute leben immer weniger Menschen in den Oasen, und immer weniger von ihnen kennen die mündlich überlieferten Geheimnisse der Bewirtschaftung der fruchtbaren Wasserstellen. Del 1 av 2.
17:45 
Märchenhafter Oman
Der zweite Teil der Dokumentation "Märchenhafter Oman" lädt zu einer Reise durch den Süden des Landes ein. Sie führt entlang der Weihrauchstraße bis hin zur grünen Küste. Die Route führt in das unendliche Wüstengebiet im Inneren des Omans, vorbei am Reservat der letzten Arabischen Oryxantilopen gen Süden, in die Provinz Dhofar, wo Weihrauchbäume wachsen und die Arabischen Leoparden beheimatet sind. Vom Oryxantilopen-Reservat im Herzen des Landes führt eine Straße durch die Wüste in den Süden des Landes. Genauer gesagt in die Provinz Dhofar, eine der wenigen Regionen der Welt, in der Weihrauchbäume wachsen. Noch heute leben hier Menschen davon, den Bäumen in mühevoller Arbeit ihr wertvolles Harz zu entlocken. Die Metropole von Omans Süden ist Salalah, eine moderne Stadt am Meer. Neben einer einzigartigen Unterwasserwelt und einem großen Fischreichtum ist Salalah auch berühmt für seine Gärten. Gemüse und Obst aus den Plantagen werden hier direkt entlang der Küstenstraße verkauft. Del 2 av 2.
18:30 
Nano
Die Welt von morgen Magazin.
19:00 
Heute
anschl. 3sat-Wetter Nachrichten.
19:20 
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD Magazin.
20:00 
Tagesschau
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15 
Tödliche Gier - Das Geschäft mit Elfenbein
Elfenbein - sein Mythos reicht Jahrtausende zurück, die Faszination für das "Weiße Gold" ist bis heute ungebrochen. Die Jagd auf Elfenbein hat die Geschichte Afrikas geprägt. Die Gier nach dem tierischen Rohstoff ließ die Zahl des Afrikanischen Savannenelefanten in den letzten zwei Jahrhunderten rapide schrumpfen: von mehr als zehn Millionen auf heute noch rund 350.000. Der Rohstoff Elfenbein ist vor allem in Asien heiß begehrt. Die Schnitzereien sind Statussymbole der Reichen. Der Handel zwischen Afrika und Asien floriert trotz strenger Gesetze und Verbote. Die Bevölkerung Afrikas explodiert. Vier Milliarden Menschen werden bis zum Ende des Jahrhunderts südlich der Sahara leben. Interessenkonflikte mit der Natur sind vorprogrammiert. Der nachhaltige Schutz von Elefanten wird daher mehr erfordern als nur das Verbot des Handels mit Elfenbein. Die Rettung für Afrikas Elefanten könnte aus den Weiten Sibiriens kommen.
21:00 
Handelsware Schuppentier
Es sieht aus wie ein Dinosaurier. Seine Lebensweise ist kaum erforscht, doch es hält einen traurigen Rekord als meist gewildertes und geschmuggeltes Säugetier der Erde: das Schuppentier. Jährlich werden schätzungsweise 100 000 der scheuen Insektenfresser illegal gehandelt. Und der Markt floriert. Nachfrage besteht vor allem in China und Vietnam, wo das Fleisch der Tiere als Delikatesse und ihre Schuppen als Wundermittel verkauft wird. Sie sollen gegen allerlei Krankheiten und sogar Geister wirken. Dabei bestehen die scharfkantigen Hornschuppen lediglich aus Keratin - wie unsere Fingernägel. Artenschützerin Maria Diekmann setzt sich in Namibia für die bedrohte Tierart ein, und ihr ist Einzigartiges gelungen: Schuppentiere in ihrer Auffangstation großzuziehen und auszuwildern. Afrika ist zum Hotspot der Schuppentier-Wilderei geworden, denn 80 Prozent der in Asien beschlagnahmten Schuppen und des Fleisches stammen von dort.
21:45 
Lionsrock - Die Heimkehr des Königs
Als 2008 rund um ein markantes Felsplateau des südafrikanischen Hochlands ein gigantisches Tierreservat abgegrenzt wird, kann niemand den großen Erfolg dieses einzigartigen Projekts absehen. Heute ist Lionsrock, der "Felsen der Löwen", ein umfassendes Schutzgebiet, in das Raubkatzen aus der gesamten Europäischen Union rückgeführt werden - ehemalige Zirkuslöwen, Großkatzen aus nicht artgerechter Haltung, Tiere aus konkursreifen Zoos. Die Tiere - zu den ersten "Heimkehrern" zählten die Löwen des ehemaligen Gänserndorfer Safariparks - kommen zurück in ein Umfeld aus Savanne und Hochland, reich an Wildtieren, und sie erleben jene Freiheit, die auch ihren Vorfahren einst vergönnt war. Mit einer Ausnahme: Ohne Betreuung durch Menschen könnten sie hier nicht mehr existieren, nicht mehr überleben, denn eine Zirkus- oder Tiergartenkarriere bedeutet für Wildtiere das Ende der Eigenständigkeit.
22:30 
Der Verlust
Uli und Nora verbindet eine innige, späte Liebe. Aber Uli, Fremdenführer in Hamburg, geht der Entscheidung, zu der gemeinsamen Beziehung zu stehen, immer wieder aus dem Weg. Eines Morgens erleidet Uli während einer Hafenrundfahrt auf der Elbe einen Hirnschlag, sodass er sich von einer Sekunde auf die andere nicht mehr mitteilen kann. Er kämpft sich durch die Stadt bis zum Lesesaal der Bibliothek vor, in der Nora arbeitet. In letzter Minute bringt ein Notarztwagen Uli ins Krankenhaus. Nora ist überfordert in dieser Situation. Als sie schließlich auf Initiative ihrer Freundin und Kollegin Eva ein paar Sachen für Uli aus seiner Wohnung holt, klingelt ein Handy. Am anderen Ende meldet sich eine unbekannte Frauenstimme, die merkwürdig vertraut klingt. So vertraut, dass Nora ein Geheimnis in Ulis Leben vermutet. Regissör: Thomas Berger, Skådespelare: Peter Franke, Peter Kremer, Tedros Teclebrhan, Oliver Warsitz, Ingrit Dohse, Peter Jordan, Fritzi Haberlandt, Heino Ferch, Ina Weisse, Meret Becker, Hans-Jochen Wagner, Margarita Broich.
00:00 
Weg von der Straße
Finnland hat es mit der Strategie "Housing first" geschafft, die Anzahl der Langzeitwohnungslosen innerhalb von acht Jahren um 35 Prozent zu reduzieren. Die Menschen sollen zuerst in einer eigenen Wohnung leben - ganz egal, ob sie drogensüchtig oder arbeitslos sind. Dann können sie sich allen weiteren Problemen widmen. Die Idee dahinter: Mit einer dauerhaften Bleibe lässt sich wieder zurück ins Leben finden. Damit ist Finnland das Vorzeigeland in Europa, wenn es darum geht, Menschen von der Straße zu holen. Für ehemalige Obdachlose wie Katja hatte die Wohnung eine enorme Bedeutung. Sie gewann einen Rückzugsort, Privatsphäre. Und gleichzeitig Anerkennung: "Anderswo war ich eine Drogenabhängige und Diebin. Aber hier wurde ich akzeptiert wie ich war. Ich brauchte mich nicht zu schämen für das, was ich war." Unterstützung bekommen die ehemaligen Obdachlosen von Sozialarbeitern wie Elina Liikanen. Wie klappt der Weg zurück von der Straße ins Leben?.
00:30 
10 vor 10
Nachrichten.
01:00 
ECO
Das Wirtschaftsmagazin Erstsendung 09.12.2019.
01:25 
Panorama: Ein Tourist kommt selten allein ...
Eine spannende Zeitreise in die Vergangenheit: "Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, einst im Fernsehen behandelt worden sind. Diesmal geht es um Massentourismus. Nur in der Werbung sind Autos und Urlauber allein auf weiter Flur, im Normalfall treten sie in Massen auf. Von der Autobahn bis zum Strand erleben wir Urlaub "in Reih und Glied". So auch der Titel von einem "Österreich-Bild" aus dem Landesstudio Salzburg im Jahr 1982. Vom Stadtbesuch bis zur Bergwanderung, vom Wettsägen bis zum größten Kaiserschmarren-Pfandl - alles wollte streng geplant und organisiert sein. Seilbahnen bringen jeden auf die Berge - und viele Touristen hinterlassen Müll. Deshalb schlug der Vorarlberger Alpenschutzverein bereits 1974 in der Sendung "Umkreis" Alarm, obwohl der Ansturm im Vergleich zu den heutigen Berg-Karawanen - zum Beispiel am Großglockner - harmlos aussieht.
01:50 
Italien, meine Liebe
Die Küste Italiens ist so abwechslungsreich wie kaum ein anderer Landstrich Europas. Filmemacherin Emanuela Casentini reist in ihrer fünfteiligen Reihe einmal rund um den Stiefel. Tief unten im Süden, an der Spitze des italienischen Stiefels, liegt Kalabrien. In dem kleinen Ort Scilla betreiben die drei Geschwister Gaietti ein Restaurant direkt am Strand. Hier gilt Schwertfisch als Delikatesse und wird ganz typisch zu Rouladen verarbeitet. Südlich von Scilla, in Reggio Calabria, der heimlichen Hauptstadt Kalabriens, lebt der Pfeifenmeister Fabrizio Romeo. In seiner kleinen Manufaktur fertigt er Einzelstücke aus Bruyère-Holz, die bei Pfeifenrauchern in ganz Europa geschätzt werden. Auf einem mächtigen Felsen thront die kleine Stadt Pizzo. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf die Äolischen Inseln. Hier wird das berühmte Trüffeleis "Tartufo Moro" zubereitet. Es hat einen flüssigen Schokoladenkern und ist eine unwiderstehliche Köstlichkeit. Del 1 av 5.
02:35 
Italien, meine Liebe
Umbrien gilt als die kleine Schwester der Toskana. In Città di Castello hat sich "Obstarchäologin" Isabella Dalla Ragione einen Traum erfüllt. In ihrem "Garten der verlorenen Bäume" wachsen 400 verschiedene Obstsorten. Sie hat Wunderfeigen entdeckt, die ein halbes Kilogramm wiegen, "Betrunkene Birnen", "Blutige Pfirsiche" und "Jesus-Christus-Äpfel" gerettet. Die mittelalterliche Stadt Assisi steht ganz im Zeichen des heiligen Franziskus. Bis heute werden die durch das schwere Erdbeben im Jahr 1997 zerstörten Fresken der Basilika restauriert. Sergio Fusetti, Chef der Restaurierungsarbeiten, öffnet die sonst unzugänglichen Archive. Ein kurzer Rafting-Ausflug führt in die wilde Natur der Valnerina. In Perugia lebt Maddalena Forenza. Sie fertigt Mosaikfenster in einer sehr speziellen Technik an, die von einem ihrer Vorfahren schon 1859 begründet wurde. Ihr Atelier gleicht einem Museum. Mindestens so spektakulär sieht der Arbeitsplatz ihrer Freundin Marta Cucchia aus. Del 2 av 5.
03:20 
Italien, meine Liebe
Sardinien ist die zweitgrößte Insel Italiens und vor allem berühmt für ihre Traumstrände. Die Langusten-Fischer sind leidenschaftliche Gegner von Schleppnetzen. Sie zeigen, wie nachhaltiges Langusten-Fischen funktioniert. In Tinnura, nahe dem Ort Bosa, lebt Pina Monne. Sie ist Muralistin, eine Künstlerin, die die Geschichte der Sarden auf Häuserwände malt. Im Nordwesten Sardiniens sind die einzigartigen weißen Esel zu Hause, die nur auf der kleinen vorgelagerten Insel Asinara vorkommen. Ein Tierarzt betreut die Esel im Nationalpark regelmäßig. Auf den Weiden von Narbolia und Montiferru werden rote Rinder gezüchtet, aus deren Milch der traditionelle Käse, der Casizolu, hergestellt wird. Die Kräuter, die hier wachsen, geben dem Käse seine unverwechselbare Note. Tiere und Käse haben ein Slow-Food-Siegel. Raimondo Usai stellt die ungewöhnlichen Launeddas her. Dieses traditionelle sardische Blasinstrument wurde schon vor 3000 Jahren gefertigt. Del 3 av 5.
04:05 
Italien, meine Liebe
Maratea liegt am Tyrrhenischen Meer, am Golf von Policastro. Über den kleinen Ort wacht eine riesige Christus-Statue auf dem Monte San Biagio. Die Geschwister Maria-Francesca und Andrea Bartolomeo sind hier aufgewachsen und nach einem Studium fernab der Heimat zurückgekehrt. In Maratea haben sie einen Laden für frische Pasta eröffnet. Die Rezepte stammen von ihrer Großmutter. Im Nationalpark von Pollino kümmert sich Domenico Cerbino um alte Obst- und Gemüsesorten, zum Beispiel um rote Auberginen, die hier wieder angebaut werden. Im Westen der Basilikata liegt das Cilento. Auf der Ebene Piana del Sele verwöhnt der "Büffelflüsterer" Antonio Palmieri seine Tiere. Die Büffel werden gemolken, wann sie es möchten, erhalten Massagen und hören klassische Musik. Der Mozzarella der glücklichen Büffel gilt als Delikatesse. Auf der karstigen Ebene der Murgia liegt die Stadt Matera. Del 4 av 5.
04:45 
Italien, meine Liebe
In den wilden und rauen Abruzzen gibt es noch Bären und Wölfe in freier Wildbahn. Die Bilder der atemberaubenden Landschaft zeigen ein eher unbekanntes Italien. Dort leben Menschen mit ungewöhnlichen Berufen - wie die Zoologin Roberta Latini. Sie beobachtet im Nationalpark Bären und erklärt deren Verhalten. Außerdem kümmert sie sich um eine Problembärin, die zu zutraulich geworden war und jetzt in einem Gehege lebt. In dem kleinen Dorf Scanno wohnt Eugenio Di Rienzo. Er ist Goldschmied mit Familientradition und fertigt besondere Eheringe an, auch für ein junges Paar aus dem Nachbardorf. Für sie wird zu Hause ein Hochzeitsritual zelebriert, bei dem Kichererbsen auf eine ganz eigene und sehr staubige Art zubereitet werden. Das soll Glück und Zufriedenheit bringen. Hoch oben in den Bergen des Gran-Sasso-Nationalparks, wo die Wölfe immer wieder Schafe reißen, leben Valeria und ihre Freundin. Sie färben die Wolle ihrer Schafe nur mit Naturprodukten, die sie selbst sammeln. Del 5 av 5.
05:30 (06:20)
Märchenhafter Oman
Der erste Teil der Dokumentation nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch die landschaftliche Vielfalt von Omans Norden. Ausgangspunkt der Reise ist die moderne Hauptstadt des Omans, Maskat. Der Name der Stadt bedeutet so viel wie "Ankerplatz" - eine treffende Bezeichnung für den Regierungssitz einer Seefahrernation. Von der Meeresküste führt die Route über die von Oasen gesäumten Wadis bis hin zu den alten Bergdörfern im rauen Hadschar-Gebirge. Einige Kilometer südlich von Maskat haben Arabische Wüstengazellen ein Refugium gefunden. Weiter im Süden führt ein alter Handelspfad durch ein tiefes Flusstal, das sogenannte Wadi Tiwi, weit hinein in die Gebirge und Wüsten des Landes. Nutzpflanzen aus aller Welt reisten mit den Händlern in die Oasengärten und wurden Teil der Terrassenbeete. Heute leben immer weniger Menschen in den Oasen, und immer weniger von ihnen kennen die mündlich überlieferten Geheimnisse der Bewirtschaftung der fruchtbaren Wasserstellen. Del 1 av 2.

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