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06:05 
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD Magazin.
07:00 
Nano
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Alpenpanorama
Übertragung.
09:00 
ZIB
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Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD Magazin.
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Nano
10:15 
Kölner Treff
* Anke Engelke Anke Engelke ist ein Phänomen: Egal ob als Moderatorin, Komikerin, Schauspielerin, Sängerin oder Synchronsprecherin - aus der deutschen Unterhaltungsbranche ist sie schlicht nicht wegzudenken - und das ist auch gut so! Ihr Humor ist einzigartig, und nicht umsonst zählt sie zu den witzigsten Frauen Deutschlands. Ganz besonders bezaubernd ist Anke Engelkes Umgang mit Kindern - ob im direkten Kontakt bei der "Sendung mit dem Elefanten" oder indirekt, als Synchronsprecherin in diversen (Kinder-) Animationsfilmen. Während ihres Besuchs im Kölner Treff verrät die Mutter dreier Kinder, warum ihr die Arbeit mit und für Kinder so wichtig ist. * Jürgen Becker Als langjähriger Gastgeber der "Mitternachtsspitzen" verhalf Jürgen Becker der WDR-Sendung zum Kultstatus. Erst kürzlich wurde der Kabarettist 60 Jahre alt, ein Grund zu feiern und für uns Grund genug, gemeinsam mit ihm zurückzublicken. Aber nicht nur das - gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise in die neuen Bundesländer.
11:45 
Thema
Erstsendung 16.09.2019 Das Magazin aus Österreich informiert über aktuelle Ereignisse und außergewöhnliche Schicksale. Nach der Top-Story mit einer aktuellen Reportage und einem weiterführenden Hintergrundbericht folgt das Schwerpunktthema der Woche. Bunte, exotische Geschichten aus aller Welt runden die Sendung ab.
12:30 
ECO
Das Wirtschaftsmagazin Erstsendung 16.09.2019 Magazin.
13:00 
ZIB
13:25 
Steffens entdeckt
Der Nationalpark Nordost Grönland ist mit fast einer Million Quadratkilometern der größte der Welt. Kältespezialisten wie Eisbären, Moschusochsen und Walrosse sind hier zuhause.Ihr Lebensraum ist akut gefährdet. Bedingt durch den Klimawandel droht ein Viertel des Inlandeises abzuschmelzen. Dirk Steffens besucht die dänische Forschungsstation Zackenberg. Von hier aus macht er sich gemeinsam mit dem Biologen Jannik Hansen auf den Weg zu einer Herde Moschusochsen. Weltweit gibt es nur noch 30 000 Exemplare, etwa die Hälfte lebt im Nationalpark Grönland. Der Weg zu den Weidegründen, per Boot über den Zackenberg-Älv, ist nicht ungefährlich. Normalerweise ein dünnes Rinnsal, ist er jetzt im Sommer durch die Gletscherschmelze zu beachtlicher Breite angeschwollen. Gletscher, die sich bereits durch den Klimawandel zurückgezogen haben, demonstriert Kenny Madsen, Ranger auf Zackenberg.
14:05 
Steffens entdeckt
Ist die Rede von Urwald, denkt man an tropische Regenwälder. Aber es gibt ihn auch in unseren Breitengraden: den letzten Tiefland-Urwald Europas. Dirk Steffens reist in den polnischen Nationalpark Bialowieza. An der Grenze zu Weißrussland gelegen, ist der Park seit 450 Jahren von Menschenhand beinahe unberührt - ein "Märchenwald". In dieser Wildnis fühlen sich Wisente richtig wohl. Von der Ausrottung bedroht, ist es gelungen, diese "Urviecher" in Bialowieza wieder anzusiedeln. Dirk Steffens hilft in der Aufzuchtstation bei der Fütterung und erfährt am eigenen Leib, dass mit den so friedlich wirkenden Kolossen nicht zu spaßen ist. Gemeinsam mit Maria, einer jungen Mitarbeiterin aus der Parkverwaltung, erkundet Steffens den Urwald. Die betagten Baumriesen haben es ihm angetan. Sie zu besteigen, bedarf Spezialausrüstung und einer Portion Mut. Die Aussicht über den Märchenwald entlohnt für den anstrengenden Aufstieg. Wie in vielen Schutzgebieten, leben auch in Bialowieza Menschen.
14:50 
Metropolen des Balkans
Belgrad, Bukarest, Ljubljana, Sofia und Sarajevo - bei diesen europäischen Hauptstädten treffen Orient und Okzident, Religionen und Kulturen, Geschichte und Moderne aufeinander. Die Reihe stellt diese fünf Städte vor, die eines gemeinsam haben: Sie haben ihre sozialistische Vergangenheit abgeschüttelt und befinden sich im Aufbruch. Teil eins führt nach Sarajevo, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt von Bosnien und Herzegowina. Sarajevo gilt als Schnittstelle zwischen dem islamisch geprägten Orient und dem christlichen Abendland. In keiner anderen europäischen Stadt haben unterschiedliche Religionen und Kulturen so lange und meist friedlich neben- und miteinander existiert. Moscheen, Synagogen und Kirchen gehören gleichermaßen zur Identität der Balkanmetropole. Multikulturalität ist hier kein Modewort, sondern historisch gewachsene Realität. Daran hat selbst die serbisch-nationalistische Belagerung der Stadt in den 1990er-Jahren kaum etwas geändert. Del 1 av 5.
15:35 
Metropolen des Balkans
Serbien und seine Hauptstadt Belgrad haben bei vielen Europäern noch immer nicht den besten Ruf. Zu nah die Erinnerung an die Balkankriege, zu nationalistisch die Töne der Regierenden. Doch die Stadt befreit sich gerade von ihrem Stigma. Sie bietet eine bizarre architektonische Mischung und ist voller Kontraste. Auf den ersten Blick grau und eintönig, doch im Inneren bebt es. Immer mehr junge Menschen aus aller Welt zieht es in die Balkanmetropole. Bröckelnde klassizistische Fassaden, Glanzstücke der Moderne und eindrucksvolle Beispielen des Brutalismus - Belgrad wartet mit einem Architekturstil aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf. Neben prunkvollen Gebäuden und repräsentativen Objekten birgt die Stadt romantische Viertel mit halb verfallenen Häusern, und an vielen Ecken finden sich Zeichen urbaner Subkultur. Das kreative Zentrum der 1,7 Millionen-Einwohner-Stadt liegt am rechten Ufer der Save im ehemaligen Industrie- und Arbeiterviertel Savamala. Del 2 av 5.
16:20 
Metropolen des Balkans
"Klein-Venedig" wird Ljubljana auch gern genannt. Denn viele Brücken schwingen über den Fluss Ljubljanica, und Bauwerke im Jugendstil und italienischem Barock prägen das Stadtzentrum. Doch für städtebauliche Highlights in der Hauptstadt Sloweniens hat vor allem der Architekt Joze Plecniks gesorgt. Er baute die Stadt um, entwarf Brücken und Gebäude, bei denen er antike und moderne Formelemente auf eine eigene Weise kombinierte. Plecniks Entwurf gilt als ein weltweit bedeutendes ganzheitliches Kunstwerk des 20. Jahrhunderts. Ljubljana ist mit seinen 280 000 Einwohnern eine der kleineren Hauptstädte Europas. Seit 2016 trägt sie den Titel "Grüne Hauptstadt Europas". Damit wurde sie von der EU für ihr herausragendes Nachhaltigkeitskonzept ausgezeichnet. Dazu gehören die vollkommen autofreie Altstadt sowie ein einmaliges menschen- und umweltfreundliches Konzept der kostenlosen Stadtbeförderung. Ljubljana wirkt nach außen entspannt. Del 3 av 5.
17:00 
Metropolen des Balkans
Sofia ist die ärmste, aber angeblich älteste Metropole Europas. Sie ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Bulgariens. 14 Prozent aller Bulgaren leben in der Hauptstadt. Schon in der Antike war der Ort für seine Mineralwasserquellen bekannt. Im Laufe der Jahrhunderte zogen diese viele Völker an: Thraker, Römer, Byzantiner und Osmanen ließen sich hier nieder. Diese Kulturen spiegeln sich besonders in den Gotteshäusern wider. Man muss nur ein paar Minuten durch das Stadtzentrum spazieren, schon trifft man auf Häuser aller Religionen und Zeiten. Es ist wie eine Zeitreise durch die Geschichte des Landes, das für seine religiöse Vielfalt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen bekannt ist. Bulgarien war auch das einzige Land, in dem es nach dem Zweiten Weltkrieg sogar mehr Juden gab als davor. Sie wurden von ihren Mitbürgern während der NS-Zeit beschützt. Trotz der schweren wirtschaftlichen Lage hat sich Sofia in den letzten Jahren stark gewandelt. Del 4 av 5.
17:45 
Metropolen des Balkans
Bukarest ist keine klassische Schönheit. Man verliebt sich eher auf den zweiten Blick. Während der Diktatur Nicolae Ceausescus erfuhr die Hauptstadt Rumäniens eine brutale Umwandlung. Historische Viertel wurden abgerissen, Protzbauten errichtet und ganze Kirchen versetzt. Heute ist Bukarest auf der Suche nach einer neuen Identität: lebendig, vielfältig, kreativ. In den vergangenen Jahren ist dort viel passiert. Die Infrastruktur der Stadt wurde verbessert, Parkanlagen erneuert, zahlreiche Cafés und Restaurants eröffneten entlang der Gassen, und auch eine alternative Kulturszene hat sich allmählich herausgebildet. Maria Neneciu und ihre Kollegen vom Künstlernetzwerk "The Institute" organisieren über 60 Veranstaltungen im Jahr und verwandeln dabei stark befahrene Straßen in kreative Fußgängerzonen. Der Unternehmer Dragos Bogdan versucht, das vergessene Nationalgetränk der Rumänen, "Braga", wieder zu verbreiten. Radu Ion Nevers ist Silberschmied und Rom. Del 5 av 5.
18:30 
Nano
19:00 
Heute
anschl. 3sat-Wetter Nachrichten.
19:20 
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD Magazin.
20:00 
Tagesschau
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15 
Rätselhaftes Vergessen - neue Hoffnung bei Alzheimer
Alzheimer ist mit über weltweit 30 Millionen Betroffenen die Hauptursache für Demenz. Das jüngste Scheitern einer Studie stellt die bisherigen Theorien zur Entstehung von Alzheimer infrage. Der Anteil Erkrankter steigt mit zunehmendem Alter. Bei den über 85-Jährigen beträgt er bereits 50 Prozent. Alzheimer entwickelt sich zur Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts. Ein Impfstoff soll nun der große Heilsbringer werden: eine "Spritze" gegen das Vergessen. Fast vier Jahre lang haben Wissenschaftler und Mediziner auf der ganzen Welt den Wirkstoff "Aducanumab" an insgesamt rund 3500 Patienten getestet. Im Frühjahr 2019 dann die erschreckende Nachricht: Die ersten Testergebnisse sind nicht gut genug, die Studie wird abgebrochen. Es ist zwar nur eine von vielen gescheiterten Studien - aber vielleicht die vielversprechendste. Die Filmemacherinnen Trieneke Klein und Teresia Minjoli begleiten einen der Studienteilnehmer und erleben hautnah seine Hoffnungen und seine Verzweiflung. Und jetzt?.
21:00 
Scobel
Wozu braucht der Mensch Erinnerungen, und warum gibt es kein Gedächtnis ohne Vergessen?. Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen die neuesten Erkenntnisse der Gedächtnisforschung. Neurowissenschaftlern gelingt es neuerdings, Gedächtnisinhalte mit Medikamenten und Substanzen zu manipulieren: Sie können traumatische Erinnerungen pharmakologisch abmildern oder Gedächtnisinhalte gar verändern und löschen. Ist das Vergessene dann für immer verloren? Dass Erinnerungen häufig unzuverlässig und manipulierbar sind, haben amerikanische Psychologen bereits in den 1980er-Jahren entdeckt. In Experimenten konnten Probanden dazu gebracht werden, sich Erinnerungen zu eigen zu machen, die es nie gab. Diese Erkenntnis spielt zum Beispiel eine zentrale Rolle in der Bewertung von Zeugenaussagen bei Gerichtsprozessen. Das Gedächtnis lebt vom Erinnern und Vergessen. Es ist dynamisch und plastisch, es erneuert sich, passt sich an und schreibt sich um - ein Leben lang.
22:00 
ZIB 2
22:25 
Still Alice - Mein Leben ohne Gestern
Bereits mit Anfang 50 wird bei der Professorin Alice Howland Alzheimer diagnostiziert. Ab da muss sie sich den Veränderungen stellen, die die fortschreitende Krankheit mit sich bringt. Für Alice ist es, als bräche der Boden unter ihren Füßen weg. Zunächst fehlen ihr die Worte, am Ende erkennt sie ihre Tochter nicht mehr. Alice Howland ist eine renommierte Linguistik-Professorin an der New Yorker Columbia Universität. Sie führt eine glückliche Ehe mit ihrem Mann John, einem Arzt, und hat drei erwachsene Kinder. Als Alice merkt, dass ihr Gedächtnis nachlässt, sucht sie einen Spezialisten auf. Aufgrund von Tests und Untersuchungen wird bei ihr eine erblich bedingte frühe Alzheimer-Erkrankung diagnostiziert. Einige Zeit später muss Alice ihre Professur aufgeben. Die anspruchsvolle Arbeit mit den Vorlesungen stellt eine zu hohe Belastung dar. Es gab Beschwerden der Studenten über Alices fahrigen Stil. Regissör: Richard Glatzer, Wash Westmoreland, Skådespelare: Erin Darke, Daniel Gerroll, Seth Gilliam, Kristin Macomber, Caridad Montanez, Victoria Cartagena, Alec Baldwin, Kristen Stewart, Julianne Moore, Kate Bosworth, Stephen Kunken, Shane McRae, Hunter Parrish.
00:00 
10 vor 10
Nachrichten.
00:30 
Rundschau
Das Schweizer Politmagazin Erstsendung 18.09.2019 Magazin.
01:15 
Beat Breus Traum - Aus dem Leben einer Radsportlegende
Beat Breu war in den 1980er-Jahren ein Radsportidol. Dann der Absturz: finanzieller Ruin und immer wieder Negativschlagzeilen. Mit 62 Jahren möchte Breu nun einen Neuanfang wagen. Er möchte seinen Kindheitstraum verwirklichen und zusammen mit seiner Frau Heidi einen Circus gründen. Einen Namen haben die beiden schon: Circus Beat Breu. Aber das nötige Startkapital ist noch nicht beisammen. Darum hat Breu im Internet ein Crowdfunding lanciert. Der gebürtige St. Galler machte eine steile Karriere im Radsport. Er wurde als "Bergfloh" berühmt. Denn kaum einer fuhr in den 1980er-Jahren schneller bergauf als er. Breu gewann zweimal die Tour de Suisse und die legendäre Alpe-d'Huez-Etappe der Tour de France. Breu war ein Sportidol. "Mir ging es gut", erinnert er sich, "ich hatte alles." Bis ihn seine Bank angerufen und ihm mitgeteilt habe, es gebe ein Problem. Das war der Anfang seines finanziellen Ruins, von dem er sich bis heute nicht erholt hat.
01:40 
Hessenreporter
Zwei Reporter, ein Elektroauto mit Wohnwagen und drei Ziele: von Frankfurt aus über die Alpen fahren, klimafreundlich unterwegs sein und in vier Tagen mit Umwegen nach Cinque Terre kommen. So lautet zumindest der Plan für diese Reise ans Mittelmeer, die schnell zur Herausforderung wird. Denn das Elektroauto besticht auch 2019 immer noch nicht durch gute Reichweiten-Performance, und die Infrastruktur von Elektro-Ladestationen ist lückenhaft. So wird das Aufladen schnell zum Abenteuer und bietet Zeit für klimafreundliche Aktivitäten mit Lastenrad und anderen E-Mobilen. Und dann sind da ja auch noch die Alpen! Je steiler, desto mehr Stromverbrauch - und enge Serpentinen, die gar nicht so leicht zu fahren sind. Ein mehrtägiges Experiment, bei dem die Reporter fantasievoll umdenken müssen: Nachhaltigkeit versus Komfort. Aber Probleme sind ja nur dornige Chancen - und wer elektrisch fährt, muss eben flexibel bleiben.
02:10 
Metropolen des Balkans
Belgrad, Bukarest, Ljubljana, Sofia und Sarajevo - bei diesen europäischen Hauptstädten treffen Orient und Okzident, Religionen und Kulturen, Geschichte und Moderne aufeinander. Die Reihe stellt diese fünf Städte vor, die eines gemeinsam haben: Sie haben ihre sozialistische Vergangenheit abgeschüttelt und befinden sich im Aufbruch. Teil eins führt nach Sarajevo, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt von Bosnien und Herzegowina. Sarajevo gilt als Schnittstelle zwischen dem islamisch geprägten Orient und dem christlichen Abendland. In keiner anderen europäischen Stadt haben unterschiedliche Religionen und Kulturen so lange und meist friedlich neben- und miteinander existiert. Moscheen, Synagogen und Kirchen gehören gleichermaßen zur Identität der Balkanmetropole. Multikulturalität ist hier kein Modewort, sondern historisch gewachsene Realität. Daran hat selbst die serbisch-nationalistische Belagerung der Stadt in den 1990er-Jahren kaum etwas geändert. Del 1 av 5.
02:55 
Metropolen des Balkans
Serbien und seine Hauptstadt Belgrad haben bei vielen Europäern noch immer nicht den besten Ruf. Zu nah die Erinnerung an die Balkankriege, zu nationalistisch die Töne der Regierenden. Doch die Stadt befreit sich gerade von ihrem Stigma. Sie bietet eine bizarre architektonische Mischung und ist voller Kontraste. Auf den ersten Blick grau und eintönig, doch im Inneren bebt es. Immer mehr junge Menschen aus aller Welt zieht es in die Balkanmetropole. Bröckelnde klassizistische Fassaden, Glanzstücke der Moderne und eindrucksvolle Beispielen des Brutalismus - Belgrad wartet mit einem Architekturstil aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf. Neben prunkvollen Gebäuden und repräsentativen Objekten birgt die Stadt romantische Viertel mit halb verfallenen Häusern, und an vielen Ecken finden sich Zeichen urbaner Subkultur. Das kreative Zentrum der 1,7 Millionen-Einwohner-Stadt liegt am rechten Ufer der Save im ehemaligen Industrie- und Arbeiterviertel Savamala. Del 2 av 5.
03:35 
Metropolen des Balkans
"Klein-Venedig" wird Ljubljana auch gern genannt. Denn viele Brücken schwingen über den Fluss Ljubljanica, und Bauwerke im Jugendstil und italienischem Barock prägen das Stadtzentrum. Doch für städtebauliche Highlights in der Hauptstadt Sloweniens hat vor allem der Architekt Joze Plecniks gesorgt. Er baute die Stadt um, entwarf Brücken und Gebäude, bei denen er antike und moderne Formelemente auf eine eigene Weise kombinierte. Plecniks Entwurf gilt als ein weltweit bedeutendes ganzheitliches Kunstwerk des 20. Jahrhunderts. Ljubljana ist mit seinen 280 000 Einwohnern eine der kleineren Hauptstädte Europas. Seit 2016 trägt sie den Titel "Grüne Hauptstadt Europas". Damit wurde sie von der EU für ihr herausragendes Nachhaltigkeitskonzept ausgezeichnet. Dazu gehören die vollkommen autofreie Altstadt sowie ein einmaliges menschen- und umweltfreundliches Konzept der kostenlosen Stadtbeförderung. Ljubljana wirkt nach außen entspannt. Del 3 av 5.
04:20 
Metropolen des Balkans
Sofia ist die ärmste, aber angeblich älteste Metropole Europas. Sie ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Bulgariens. 14 Prozent aller Bulgaren leben in der Hauptstadt. Schon in der Antike war der Ort für seine Mineralwasserquellen bekannt. Im Laufe der Jahrhunderte zogen diese viele Völker an: Thraker, Römer, Byzantiner und Osmanen ließen sich hier nieder. Diese Kulturen spiegeln sich besonders in den Gotteshäusern wider. Man muss nur ein paar Minuten durch das Stadtzentrum spazieren, schon trifft man auf Häuser aller Religionen und Zeiten. Es ist wie eine Zeitreise durch die Geschichte des Landes, das für seine religiöse Vielfalt und die Toleranz gegenüber Andersgläubigen bekannt ist. Bulgarien war auch das einzige Land, in dem es nach dem Zweiten Weltkrieg sogar mehr Juden gab als davor. Sie wurden von ihren Mitbürgern während der NS-Zeit beschützt. Trotz der schweren wirtschaftlichen Lage hat sich Sofia in den letzten Jahren stark gewandelt. Del 4 av 5.
05:05 
Metropolen des Balkans
Bukarest ist keine klassische Schönheit. Man verliebt sich eher auf den zweiten Blick. Während der Diktatur Nicolae Ceausescus erfuhr die Hauptstadt Rumäniens eine brutale Umwandlung. Historische Viertel wurden abgerissen, Protzbauten errichtet und ganze Kirchen versetzt. Heute ist Bukarest auf der Suche nach einer neuen Identität: lebendig, vielfältig, kreativ. In den vergangenen Jahren ist dort viel passiert. Die Infrastruktur der Stadt wurde verbessert, Parkanlagen erneuert, zahlreiche Cafés und Restaurants eröffneten entlang der Gassen, und auch eine alternative Kulturszene hat sich allmählich herausgebildet. Maria Neneciu und ihre Kollegen vom Künstlernetzwerk "The Institute" organisieren über 60 Veranstaltungen im Jahr und verwandeln dabei stark befahrene Straßen in kreative Fußgängerzonen. Der Unternehmer Dragos Bogdan versucht, das vergessene Nationalgetränk der Rumänen, "Braga", wieder zu verbreiten. Radu Ion Nevers ist Silberschmied und Rom. Del 5 av 5.
05:45 (06:20)
Newton
Neues aus der Welt der Wissenschaft Erstsendung 14.09.2019 Magazin.

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