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06:20 
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. ”Kulturzeit” ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. ”Kulturzeit” mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen. Programledare: Nina Mavis Brunner.
07:00 
nano
Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. ”nano” macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht ”nano” seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. ”nano” ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet. Programledare: Yve Fehring.
07:30 
Alpenpanorama
”Alpenpanorama” zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten. Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
09:00 
ZIB
Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung ”Zeit im Bild” (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
09:05 
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. ”Kulturzeit” ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. ”Kulturzeit” mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen. Programledare: Nina Mavis Brunner.
09:45 
nano
Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. ”nano” macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht ”nano” seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. ”nano” ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet. Programledare: Yve Fehring.
10:15 
Hart aber fair
Moderator Frank Plasberg lädt Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu einem aktuellen Thema ein - Zuschauer können per Mail, Telefon und über die sozialen Medien mitdiskutieren. Fragen ohne vorzuführen, nachhaken ohne zu verletzen - Talk auf Augenhöhe - so sieht Frank Plasberg seine Aufgabe bei ”Hart aber fair”. Jeder seiner Gäste muss so lange Auskunft geben, bis die Frage wirklich beantwortet ist. Programledare: Frank Plasberg.
11:40 
Natur im Garten
Ein romantischer Garten. Ein malerischer Garten, der sich im Laufe der Jahreszeiten verändert und viele schattenspendende Gehölze erwartet Biogärtner Karl Ploberger im grünen Dschungel von Franz Klinglmüller. Der Gartenkalender kennt kurz nach den Eisheiligen viele Aufgaben. Endlich können die Jungpflanzen von Zucchini, Paradeisern und Kürbis in den Garten. Wer jetzt fleißig den Boden lockert, erspart sich nach einer alten Gärtnerweisheit einige Gieß-Arbeit. Sie ist die Königin der Blumen und steht heute im Mittelpunkt der Gartenpraxis. Karl Ploberger gibt Anbau-Tipps für Rosen auf Balkon, Terrasse und Garten und erklärt, über welche Begleitpflanzen sich Rose und Gärtner besonders freuen. Passend zum bevorstehenden Muttertag zeigt Natur im Garten-Kreativgestalterin Sophie Palme einen dekorativen Tischschmuck. Mit Hilfe des ”zwei Vasen-Trick” entsteht ein liebevoller Muttertags-Gruß. Seit 1994 entwickelt der experimentierfreudige Gastgärtner zusammen mit seiner Frau in Inszersdorf im Kremstal den circa 11 000 Quadratmeter großen Schaugarten. Versteckte, verführerische Elemente fordern dazu auf, den Garten nicht nur mit den Augen zu genießen, sondern die unterschiedlichen Gartenräume intensiv zu leben und zu nutzen. Programledare: Karl Ploberger.
12:10 
Die Geliebten
Reportage von Tiba Marchetti. (aus der ORF-Reihe ”Am Schauplatz”). Liebe kann kompliziert werden - wenn er oder sie fremdgeht zum Beispiel. In der Reportage sprechen verschiedene Menschen über ihre geheime Leidenschaft, ihre Eifersucht, ihre Qualen, ihr Glück. Polygamie ist in unserer monogamen Gesellschaft nicht vorgesehen. Und trotzdem wissen viele aus eigener Erfahrung, was ein Seitensprung bedeutet. Darüber zu reden, traut sich aber kaum jemand. Programledare: Peter Resetarits.
13:00 
ZIB
Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung ”Zeit im Bild” (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
13:20 
Schienenpilger zwischen Latium und den Abruzzen
Film von Alexander Schweitzer. Ein etwas anderer Blick auf die Ewige Stadt: Der Film erkundet Rom von der Eisenbahn aus und lässt sich vom oft beschriebenen römischen Verkehrschaos nicht stören. Eine Highlight auf Schienen ist die Fahrt mit dem Zug in den Staat Vatikanstadt. Der kleinste Staat der Welt besitzt nämlich hinter seinen dicken Mauern einen Bahnhof. Einst für Pilger gebaut, wird er heute nur noch selten benutzt. Vor den Toren Roms liegt Viterbo, die Stadt der Päpste, in der einst der Begriff ”Konklave” geprägt wurde. Eine halbe Zugstunde südöstlich von Rom befindet sich Frascati, hier wächst der Wein, den schon die Päpste gerne tranken. Für Normalsterbliche war dieser Wein zu teuer. Der Transport auf dem Landweg war im antiken Rom einfach zu aufwendig. Die Römer bekamen ihren Wein per Schiff aus den Kolonien, davon erzählt eine sehenswerte Ausstellung in Rom, in der man auch erfährt, dass es Tomaten erst seit dem 16. Jahrhundert in Italien gibt. Essen und Trinken war im Römischen Reich genauso wichtig wie Erholung und Entspannung. Eine weitere Zugfahrt führt an die Mittelmeerküste nach Anzio. Der malerische Badeort war schon bei den alten Kaisern beliebt. In einer Villa direkt am Meer wurde Nero geboren. Ein weiterer Höhepunkt ist die Eisenbahnstrecke durch die Abruzzen. Diese landschaftlich besonders reizvolle Gebirgsbahn windet sich die Abruzzen hinauf und führt nach Sulmona, in die Geburtsstadt Ovids. Producent: Alexander Schweitzer.
13:50 
Im Trenino Verde durch Sardinien
Film von Alexander Schweitzer. ”Wer über das Meer kommt, will uns bestehlen”, so lautet ein altes sardisches Sprichwort. Heute kommen vor allem Touristen über das Meer und bringen ihr Geld mit. Einige erkunden die Mittelmeerinsel Sardinien mit der Bahn. Hierfür eignen sich hauptsächlich die landschaftlich besonders reizvollen Schmalspurstrecken, auf denen der ”Trenino Verde”, der ”kleine grüne Zug”, entlangzuckelt. Der berühmte englische Schriftsteller D. H. Lawrence hat das 1919 auch schon gemacht und notiert in seinem Reisetagebuch: ”Es ist eine närrische Eisenbahn … sie rattert durch Berg und Tal, nimmt gelassen die schärfsten Kurven; nicht, wie das eine richtige große Eisenbahn tut, sondern mit einem tiefen Grunzen wendet sie sich und stänkert durch den Tunnel, rennt wie ein keuchendes Hündchen die Hügel hinan, tut einen Rundblick, saust in eine andere Richtung davon und schleift uns alle bedenkenlos hinter sich her.” Das ist noch heute so. Die Reise beginnt in Pálau im Nordosten Sardiniens. Mit dem Zug geht es in die Barbagia, jener wilden, unzugänglichen Gegend, wo einst maskierte Banditen zu Hause waren und Reisende überfielen. Die Räuber lebten zurückgezogen in den Bergen. Das wohl berühmteste Banditendorf war Orgosolo, das heute für seine ”Murales”, seine politischen Wandmalereien bekannt ist. Feinschmecker können beim Fang und der Zubereitung der ”Bottarga di Muggine” des ”Sardischen Kaviars” zuschauen. Eine Korkdesignerin macht aus Kork Kleider und Schuhe. Und in den Bergen hört man den ”canto a tenore”, einen melancholischen Gesang, der unter dem Schutz der UNESCO steht. Die UNESCO wacht auch über alte, große Steinhaufen, die Nuraghen. Sie sind das Wahrzeichen der Insel. Die Reise endet im Süden Sardiniens, und D. H. Lawrence schreibt: ”Und Wunder über Wunder: Auf die Minute pünktlich fahren wir von Cagliari ab. Wir sind wieder unterwegs.”. Producent: Alexander Schweitzer.
14:20 
Der zauberhafte Zug
Mit der Bahn durch Schottlands Highlands. Film von Michael Cordero und Torben Schmidt. Die ”West Highland Line” der ”Scotland Railways” gilt als eine der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt. Der Film erzählt Geschichten in und entlang dieser Bahnlinie. Von der Station ”Glasgow Queen Street” aus schlängelt sich die Strecke durch den Nordwesten der Highlands bis ans Meer. Auf dem Weg dorthin durchquert sie spektakuläre Landschaften: Hochmoore, raue, kahle Berge, tiefblaue Lochs und zerklüftete Küste. Schließlich kommt der Zug in Mallaig an, einem kleinen Küstenort, der einmal zentraler Hafen für die Heringsindustrie war. Die Bahnlinie war die Lebensader. Der Dieselzug verbindet auf der Route mehrmals täglich die Orte der dünn besiedelten Gegend, ist manchmal die einzige Möglichkeit, abgeschiedene Orte zu erreichen. Die Strecke führt zunächst am Loch Lomond und ”The Trossachs National Park” entlang. Im 19. Jahrhundert gab es hier illegale Whisky-Destillerien. Von dort aus geht es durch dichte Wälder in ein baumloses, sumpfiges Hochmoor. Kurz vor der Ankunft an der Küste passiert der Zug das vielleicht bekannteste Bahnviadukt der Welt: das Glenfinnan-Viaduct. Vielen Menschen, vor allem jüngeren, ist es besser bekannt als das ”Harry Potter Viadukt”, denn gleich in mehreren Teilen der Filmreihe fährt der ”Hogwarts Express” über diese Brücke. Dann geht es noch einmal durch die spektakuläre Natur des schottischen Hochlandes, bis sich am Horizont Skye, die größte Insel der Inneren Hebriden, und die weiteren Hebriden-Inseln abzeichnen. Die ”West Highland Line” hat das Ziel ihrer beeindruckenden Reise erreicht: das Meer. Producent: Torben Schmidt, Michael Cordero.
15:05 
El Transcantabrico
Im Hotelzug durch Nordspanien. Film von Dagmar Hase. Eine Fahrt mit dem Zug ”El Transcantabrico” durch den Norden der Iberischen Halbinsel ist eine gute Gelegenheit, ein vom Massentourismus verschontes Spanien zu entdecken. Sieben Tage ist der Hotelzug zwischen Santiago de Compostela und León unterwegs. Dabei bietet er den Komfort einer perfekt organisierten Luxusreise: Exkursionen, Stadtbesichtigungen und Eindrücke von der vielfältigen Landschaft in Spaniens grünem Norden. Producent: Dagmar Hase.
15:50 
Mit dem Zug durch Mallorca
Film von Susanne Mayer-Hagmann. Schon seit Jahrzehnten zählt Mallorca zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Das Angebot an Aktivitäten und Attraktionen ist vielfältig. Neben Sonne, Strand und Ballermann hat die größte der Baleareninseln noch einiges mehr zu bieten: traditionsreiche Handwerkskünste, historische Bauten, malerische Landschaften - und eine wunderbare Eisenbahn. Vom unterirdischen Bahnhof, inmitten von Palma gelegen, kann man mit der Metro in die kleinen Dörfer hinter der Inselhauptstadt fahren oder mit modernen Regional-Zügen in den Norden der Insel - mitten hinein in die fruchtbare Ebene der Pla de Mallorca. Ebenfalls in Palma startet der historische ”Tren de Sóller”, Mallorcas größte Attraktion. Er wird auch ”Roter Blitz” genannt oder wegen der vielen Orangenplantagen, die er durchfährt, ”Orangen-Express”. In Sóller verspricht eine Anschlussfahrt mit einer historischen Straßenbahn, die direkt ans Meer führt, großen Spaß. Producent: Susanne Mayer-Hagmann.
16:30 
Mit dem Zug durch Korsika
Film von Susanne Mayer-Hagmann. Die Eisenbahn auf Korsika verbindet die beiden Hafenstädte Bastia an der Ostküste und Ajaccio an der Westküste und erschließt die Nordküste der Insel mit der Hafenstadt Calvi. Vor über 120 Jahren wurde quer über die Insel eine Schmalspurbahn mit spektakulärer Streckenführung gebaut: ”U Trinighellu”, ”der Zitternde”, nennt der korsische Volksmund den Zug dank seiner holprigen Gleise. Der Film erzählt die Geschichte der korsischen Eisenbahn. Um die zerklüftete Bergwelt befahrbar zu machen, mussten unzählige Tunnel durch den Fels gebohrt und Viadukte über Täler und Schluchten angelegt werden - ein kühnes eisenbahntechnisches Abenteuer, das 1878 begann. Selbst der große Ingenieur Gustave Eiffel hatte es sich damals nicht nehmen lassen, sich daran mit einem Entwurf für die 140 Meter lange und 80 Meter hohe Ponte Vecchio zu beteiligen. Gut 20 Jahre dauerte es, bis die gesamte Bahn befahrbar war. Producent: Susanne Mayer-Hagmann.
17:15 
Mit dem Zug durch Irland
Film von Alexander Schweitzer. Irland ist ein klassisches Reiseziel mit sanften Hügeln, fruchtbaren grünen Wiesen, zerklüfteten Küsten, malerischen Städtchen - und einem perfekten Schienennetz. Sowohl historische Dampfzüge als auch moderne Bahnen verkehren dort. Was also liegt näher, als Irland im Zug zu entdecken? Ausgehend von Dublin führt die Reise im Uhrzeigersinn durch das Herz Irlands. Entlang der Ostküste kommt das Filmteam in ein kleines Dorf in den Wicklow Mountains. Hier werden noch heute in der ältesten Weberei Irlands schönste Schals hergestellt. In Waterford besteigen die Filmemacher einen Dampfzug und lassen sich Irlands Bahngeschichte um die Nase wehen. Züge brachten auch Auswanderer in die Hafenstadt Cobh. Hier ging die ”Titanic” das letzte Mal vor Anker. Die Reise führt weiter in den Süden Irlands. Die Dingle-Halbinsel gehört zu den schönsten Gegenden Irlands, und in den davorliegenden Gewässern fühlt sich seit 31 Jahren der Delfin Fungi sehr wohl. Die Fahrt geht weiter nach Galway, eine Studentenstadt, die neben einer ausgeprägten Pub-Kultur auch ein anderes Erbe pflegt: Hier soll James Lynch seinen Sohn erhängt haben. Vorbei an riesigen Torffeldern gelangen die Filmemacher in die Mitte der Grünen Insel. In der Nähe von Athlone besuchen sie die wohl schönste Klosterruine Irlands: Clonmacnoise. Nicht weit davon entfernt lädt die Kilbeggan-Destillerie zu einem Besuch ein. Sie ist die dienstälteste Whiskey-Destillerie Irlands und nur einen Katzensprung entfernt von Dublin. Dort trinkt das Filmteam ein letztes Pint - Cheers!.
18:00 
Dampfgeschichten aus Südengland
Film von Susanne Mayer-Hagmann. Südengland besitzt nicht nur eine faszinierende grüne Landschaft mit Mooren und Hügeln, sondern auch eine große Vielfalt an verschiedensten historischen Eisenbahnen. ”Wir wollen die Vergangenheit bewahren in der Gegenwart für die Zukunft” - so lautet das Credo eines Museumseisenbahners im Film, und dieser Gedanke ist das Anliegen, in dessen Dienst sich die Mitarbeiter aller besuchten Museumseisenbahnen gestellt haben. Die Reise durch Südengland mit dem Zug beginnt in der Grafschaft Kent auf der ”Romney, Hythe & Dymchurch Railway”. Loks und Wagen sind im Maßstab 1:3 gebaut. Nicht unweit von ihrem Betriebsmittelpunkt New Romney liegt der Park von Schloss Hever Castle, in dem Anne Boleyn ihre Kindheit verbrachte. An der Küste im einst mondänen Seebad Brighton fährt die älteste elektrische Straßenbahn am Strand entlang: die ”Volk's Electric Railway”. Ihr Erbauer Magnus Volk hat Ende des 19. Jahrhunderts zum Erstaunen der Bevölkerung und der Badegäste ein zweites bahntechnisches Unikum konstruiert, das nach dem langbeinigen Spinnentier Weberknecht ”Daddy Long Legs” genannt wurde. Überreste davon gibt heute das Meer nur bei Ebbe frei. Im Landesinneren findet sich nahe dem Städtchen East Grinstead eine der ältesten Museumsbahnen in Großbritannien, die ”Bluebell Railway”. Sie wurde 1960 eröffnet und fährt auf Normalspur unter Dampf. Im Südwesten Englands, an der Steilküste von Devon, liegt einer der ungewöhnlichsten Geheimtipps des Landes in Sache Eisenbahn: die Wasser-Ballastbahn ”Lynton & Lynmouth Cliff Railway”. Und direkt in der wunderschönen Bucht von Minehead ist die längste Museumsbahn in Südengland zu Hause: Mit rund 36 Kilometern Länge trägt die ”West Somerset Railway” viel dazu bei, dass die Region zu einem attraktiven Ausflugsziel geworden ist. Producent: Susanne Mayer-Hagmann.
18:30 
nano
Die Welt von morgen. Das 3sat-Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. ”nano” macht Zukunftsvisionen sichtbar und erfahrbar. Durch eine unterhaltsame, spannende und informative Mischung von Wissenschaftsfilmen macht ”nano” seine Zuschauer fit für die Welt von morgen. ”nano” ist ein aktuelles Magazin und enthält Studio- und Schaltgespräche. Regelmäßig werden Schwerpunkte gesetzt und wissenschaftlich beleuchtet. Programledare: Yve Fehring.
19:00 
Wale und wilde Inseln
Segeln an Kanadas Pazifikküste. Film von Susanne Becker. Die kanadische Küste zwischen Vancouver und Alaska ist eine Landschaft der Sehnsucht: wild, unberührt. Dieses Naturparadies einmal im Leben vom Wasser aus zu erkunden, davon träumen viele. Der Schoner ”Maple Leaf” segelt durch das Labyrinth aus Inseln und Fjorden. Nur eine Handvoll Gäste nimmt er mit in die geheimnisvolle Meeresregion. Auf ihrer magischen Reise erleben sie eine grandiose Natur - und das unvergessliche Fauchen der Buckelwale. Buckelwale kommen im Sommer zum Fressen in die kühlen Gewässer der ”Inside Passage”. Um das Naturparadies tobt ein Streit, denn eine 1000 Kilometer lange Pipeline soll Öl aus den Athabasca-Ölsanden im Norden zum Hafen Kitimat an der Westküste bringen, damit es in großen Mengen nach Asien verschifft werden kann. Die Tanker müssten dann genau durch den ”Great Bear Rainforest”, den letzten Regenwald auf der Nordhalbkugel, dieses unberührte Archipel aus Inseln und Fjorden. Für die wenigen Menschen, die dort leben, eine beängstigende Vorstellung. Die ”Maple Leaf” will diese grandiose Landschaft erlebbar machen, aber nicht stören. Ihre Fahrten sind so umweltschonend und spurenlos, wie das nur möglich ist. Reisende lieben es, den Fisch, den sie auf dieser Tour essen wollen, selbst zu angeln. Landgänge führen in menschenleere Buchten ebenso wie in eine kleine Indianer-Siedlung - Orte, die nur über das Meer erreichbar sind. Oder zu einem Walforscher, dem Deutschen Hermann, der schon als Neunjähriger in Westfalen von Walen träumte und jetzt mit seiner Frau, einer kanadischen Biologin, am einsamen ”Whale Point” jenseits jeglicher Zivilisation die Wale beobachtet und erforscht. Ein so spektakulärer Spot, dass mancher gern noch ein wenig bleiben würde. Die Überraschungen auf dieser Tour entschädigen für schmale Kojen - was zählt, ist das Abenteuer. Und die Faszination, in stillen Buchten zu ankern und an wilden Stränden anzulegen, die Touristen sonst niemals sehen würden. Producent: Susanne Becker.
19:15 
Kulturzeit
Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD. ”Kulturzeit” ist das werktägliche Kulturmagazin von 3sat. ”Kulturzeit” mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen. Programledare: Nina Mavis Brunner.
20:00 
Tagesschau
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die ”Tagesschau” bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15 
Kleine Schiffe
Spielfilm, Deutschland 2013. Mittvierzigerin Franziska ist schwanger. Anstatt sich zu freuen, eröffnet ihr Ehemann Andreas, dass er sich von ihr trennen wird, da er ihre neurotische Kontrollwut nicht mehr aushält. So sehr Franziska immer ein Kind wollte, als Alleinerziehende sieht sie keine Perspektive. Doch dann lernt sie die ebenfalls schwangere, 19-jährige Lilli kennen. Die flippige Frau zeigt Franziska, wie wunderbar das Leben sein kann, wenn man es zulässt. Hitzewallungen, Benommenheit, Schwindel: Die Hamburger Krankengymnastin Franziska ist überzeugt, dass sie unter Symptomen der beginnenden Wechseljahre leidet. Beim Frauenarzt bekommt die Mittvierzigerin jedoch eine etwas andere Ursache für ihre Befindlichkeiten genannt: Sie ist schwanger. Franziska fällt aus allen Wolken. Nach Jahren der unerfüllten Kinderwünsche hatte sie die Hoffnung längst aufgegeben. Producerat år 2013. Regissör: Matthias Steurer, Skådespelare: Hans-Werner Meyer, Peter Franke, Christoph Schechinger, Katja Riemann, Aylin Tezel.
21:45 
kinokino
Das Filmmagazin. Was läuft aktuell im Kino? Welches sind die neuesten Hits auf der Leinwand?. ”kinokino” stellt die wichtigsten Neustarts und Themen aus der Filmwelt vor. Das Magazin zeigt Porträts und Interviews mit Schauspielern und Regisseuren. Welche Filme lohnen sich?. Welche sollte man lieber meiden? ”kinokino” kritisiert die Tops und Flops und berichtet von den spannendsten Festivals.
22:00 
ZIB 2
Das tägliche Nachrichtenmagazin des ORF-Fernsehens. Von Montag bis Freitag liefert ”ZIB 2” einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
22:25 
Der Pathologe - Mörderisches Dublin
Spielfilm, Großbritannien 2013. Nicht frei von Sünde. Irland in den späten 1950er-Jahren: Der Pathologe Quirke, auch ”Dr. Tod” genannt, arbeitet zurückgezogen im Tiefgeschoss des Dubliner Holy Family Hospitals. Eine Welt voller Geheimnisse. Gewöhnlich verirrt sich kein Kollege an diesen Ort, an dem alle irdischen Wege enden. Umso seltsamer ist das Auftauchen seines unliebsamen Stiefbruders Malachy. Warum studiert der Chef der Geburtsklinik in der Nacht die Akte einer gerade verstorbenen jungen Mutter? Neugierig obduziert Quirke deren Leichnam und stellt fest, dass die junge Frau nicht an einer Embolie starb, sie verblutete bei der Entbindung. Sein ehrenwerter Bruder hatte den Totenschein gefälscht, doch damit nicht genug: Das Kind der Unglücklichen kam angeblich tot zur Welt, doch es gibt nirgendwo ein Grab. Quirke geht der Sache mithilfe von Inspector Hackett nach. Auf versteckte Drohungen, sich herauszuhalten, reagiert er nicht - bis er eines Nachts krankenhausreif geprügelt wird. Um sich zu erholen, reist er zu seinem wohlhabenden Schwiegervater Josh Crawford nach Boston und findet dort eine Spur des verschwundenen Babys. Das Schicksal des Kindes lässt selbst den hartgesottenen Pathologen erschauern. Dreiteilige BBC-Filmreihe nach den Bestsellern von Benjamin Black. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich der prominente irische Kritiker und Schriftsteller John Banville, der in seinem ersten Genre-Roman ein komplexes Drama voller dunkler Geheimnisse entfaltet. Stimmungsvolle Bilder, in gedeckten Pastelltönen gehalten, versetzen den Zuschauer in ein düsteres Dublin der Nachkriegszeit, in dem scheinbar nie die Sonne scheint. In der Titelrolle glänzt der charismatische Ire Gabriel Byrne als eigenbrötlerischer Pathologe, der eine Lebenslüge mit sich herumschleppt, die nicht mehr länger geheim gehalten werden kann. Redaktionshinweis: Die beiden weiteren Folgen der dreiteiligen Reihe ”Der Pathologe - Mörderisches Dublin” zeigt 3sat am Mittwoch, 29. Mai, um 22.25 Uhr und um 23.55 Uhr. Producerat år 2013. Regissör: John Alexander, Skådespelare: Geraldine Somerville, Aisling Franciosi, Nick Dunning, Gabriel Byrne, Michael Gambon.
23:55 
Saïda Keller-Messahli - von Tunis nach Grindelwald
Film von Samira Matta. (aus der SRF-Reihe ”Reporter”). Saïda Keller-Messahli, 1957 geboren, ist unter ärmsten Bedingungen in Tunesien aufgewachsen. Als Pflegekind kam sie nach Grindelwald - ein Kulturschock für das kleine Mädchen. Heute kennt man Saïda Keller-Messahli als mutige und scharfzüngige islamische Menschenrechtsaktivistin. Reporterin Samira Matta ist dem ungewöhnlichen Leben dieser ungewöhnlichen Frau nachgegangen und hat sie auf Spurensuche in ihre Vergangenheit begleitet. Wenn es um radikale Muslime geht, ist Saïda Keller-Messahli eine gefragte Expertin. Sie kämpft gegen einen politischen Islam und deckt Probleme in Schweizer Moscheen auf: ”Die Mehrheit der Imame, die in der Schweiz predigen, sind islamistisch.” Sie kritisiert radikale Glaubensgenossen und warnt vor einer schleichenden Islamisierung, gründete das ”Forum für einen fortschrittlichen Islam” und erhielt für ihr Engagement 2016 den Schweizer Menschenrechtspreis. Saïda Keller-Messahli wuchs in einer Lehmhütte auf. Ihre Eltern lebten einen toleranten Islam. Tunesien war ein moderner Staat, Gleichberechtigung war in der Verfassung festgeschrieben. Als ihr Vater erblindete, kam sie mit ”Terre des hommes” zu einer Pflegefamilie in die Schweiz, nach Grindelwald. Die Verhältnisse in der Familie waren schwierig. Und das Mädchen aus Nordafrika war so exotisch, dass die einheimischen Kinder am Dorfbrunnen versuchten, ihre dunkle Hautfarbe abzuwaschen. Später heiratete Saïda Keller-Messahli einen Schweizer Psychoanalytiker und wurde Mutter zweier Söhne. Sie lebt in der Schweiz und besucht regelmäßig ihre Verwandten in Tunesien. ”Mein Zuhause ist die Schweiz”, ist für Saïda Keller-Messahli klar. Producent: Samira Matta.
00:15 
10 vor 10
”10 vor 10” ist eine Informationssendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Vertiefende Berichte, Reportagen, Porträts und Live-Gespräche informieren über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt.
00:45 
Schienenpilger zwischen Latium und den Abruzzen
Film von Alexander Schweitzer. Ein etwas anderer Blick auf die Ewige Stadt: Der Film erkundet Rom von der Eisenbahn aus und lässt sich vom oft beschriebenen römischen Verkehrschaos nicht stören. Eine Highlight auf Schienen ist die Fahrt mit dem Zug in den Staat Vatikanstadt. Der kleinste Staat der Welt besitzt nämlich hinter seinen dicken Mauern einen Bahnhof. Einst für Pilger gebaut, wird er heute nur noch selten benutzt. Vor den Toren Roms liegt Viterbo, die Stadt der Päpste, in der einst der Begriff ”Konklave” geprägt wurde. Eine halbe Zugstunde südöstlich von Rom befindet sich Frascati, hier wächst der Wein, den schon die Päpste gerne tranken. Für Normalsterbliche war dieser Wein zu teuer. Der Transport auf dem Landweg war im antiken Rom einfach zu aufwendig. Die Römer bekamen ihren Wein per Schiff aus den Kolonien, davon erzählt eine sehenswerte Ausstellung in Rom, in der man auch erfährt, dass es Tomaten erst seit dem 16. Jahrhundert in Italien gibt. Essen und Trinken war im Römischen Reich genauso wichtig wie Erholung und Entspannung. Eine weitere Zugfahrt führt an die Mittelmeerküste nach Anzio. Der malerische Badeort war schon bei den alten Kaisern beliebt. In einer Villa direkt am Meer wurde Nero geboren. Ein weiterer Höhepunkt ist die Eisenbahnstrecke durch die Abruzzen. Diese landschaftlich besonders reizvolle Gebirgsbahn windet sich die Abruzzen hinauf und führt nach Sulmona, in die Geburtsstadt Ovids. Producent: Alexander Schweitzer.
01:15 
Im Trenino Verde durch Sardinien
Film von Alexander Schweitzer. ”Wer über das Meer kommt, will uns bestehlen”, so lautet ein altes sardisches Sprichwort. Heute kommen vor allem Touristen über das Meer und bringen ihr Geld mit. Einige erkunden die Mittelmeerinsel Sardinien mit der Bahn. Hierfür eignen sich hauptsächlich die landschaftlich besonders reizvollen Schmalspurstrecken, auf denen der ”Trenino Verde”, der ”kleine grüne Zug”, entlangzuckelt. Der berühmte englische Schriftsteller D. H. Lawrence hat das 1919 auch schon gemacht und notiert in seinem Reisetagebuch: ”Es ist eine närrische Eisenbahn … sie rattert durch Berg und Tal, nimmt gelassen die schärfsten Kurven; nicht, wie das eine richtige große Eisenbahn tut, sondern mit einem tiefen Grunzen wendet sie sich und stänkert durch den Tunnel, rennt wie ein keuchendes Hündchen die Hügel hinan, tut einen Rundblick, saust in eine andere Richtung davon und schleift uns alle bedenkenlos hinter sich her.” Das ist noch heute so. Die Reise beginnt in Pálau im Nordosten Sardiniens. Mit dem Zug geht es in die Barbagia, jener wilden, unzugänglichen Gegend, wo einst maskierte Banditen zu Hause waren und Reisende überfielen. Die Räuber lebten zurückgezogen in den Bergen. Das wohl berühmteste Banditendorf war Orgosolo, das heute für seine ”Murales”, seine politischen Wandmalereien bekannt ist. Feinschmecker können beim Fang und der Zubereitung der ”Bottarga di Muggine” des ”Sardischen Kaviars” zuschauen. Eine Korkdesignerin macht aus Kork Kleider und Schuhe. Und in den Bergen hört man den ”canto a tenore”, einen melancholischen Gesang, der unter dem Schutz der UNESCO steht. Die UNESCO wacht auch über alte, große Steinhaufen, die Nuraghen. Sie sind das Wahrzeichen der Insel. Die Reise endet im Süden Sardiniens, und D. H. Lawrence schreibt: ”Und Wunder über Wunder: Auf die Minute pünktlich fahren wir von Cagliari ab. Wir sind wieder unterwegs.”. Producent: Alexander Schweitzer.
01:45 
Der zauberhafte Zug
Mit der Bahn durch Schottlands Highlands. Film von Michael Cordero und Torben Schmidt. Die ”West Highland Line” der ”Scotland Railways” gilt als eine der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt. Der Film erzählt Geschichten in und entlang dieser Bahnlinie. Von der Station ”Glasgow Queen Street” aus schlängelt sich die Strecke durch den Nordwesten der Highlands bis ans Meer. Auf dem Weg dorthin durchquert sie spektakuläre Landschaften: Hochmoore, raue, kahle Berge, tiefblaue Lochs und zerklüftete Küste. Schließlich kommt der Zug in Mallaig an, einem kleinen Küstenort, der einmal zentraler Hafen für die Heringsindustrie war. Die Bahnlinie war die Lebensader. Der Dieselzug verbindet auf der Route mehrmals täglich die Orte der dünn besiedelten Gegend, ist manchmal die einzige Möglichkeit, abgeschiedene Orte zu erreichen. Die Strecke führt zunächst am Loch Lomond und ”The Trossachs National Park” entlang. Im 19. Jahrhundert gab es hier illegale Whisky-Destillerien. Von dort aus geht es durch dichte Wälder in ein baumloses, sumpfiges Hochmoor. Kurz vor der Ankunft an der Küste passiert der Zug das vielleicht bekannteste Bahnviadukt der Welt: das Glenfinnan-Viaduct. Vielen Menschen, vor allem jüngeren, ist es besser bekannt als das ”Harry Potter Viadukt”, denn gleich in mehreren Teilen der Filmreihe fährt der ”Hogwarts Express” über diese Brücke. Dann geht es noch einmal durch die spektakuläre Natur des schottischen Hochlandes, bis sich am Horizont Skye, die größte Insel der Inneren Hebriden, und die weiteren Hebriden-Inseln abzeichnen. Die ”West Highland Line” hat das Ziel ihrer beeindruckenden Reise erreicht: das Meer. Producent: Torben Schmidt, Michael Cordero.
02:30 
El Transcantabrico
Im Hotelzug durch Nordspanien. Film von Dagmar Hase. Eine Fahrt mit dem Zug ”El Transcantabrico” durch den Norden der Iberischen Halbinsel ist eine gute Gelegenheit, ein vom Massentourismus verschontes Spanien zu entdecken. Sieben Tage ist der Hotelzug zwischen Santiago de Compostela und León unterwegs. Dabei bietet er den Komfort einer perfekt organisierten Luxusreise: Exkursionen, Stadtbesichtigungen und Eindrücke von der vielfältigen Landschaft in Spaniens grünem Norden. Producent: Dagmar Hase.
03:15 
Mit dem Zug durch Mallorca
Ein Film von Susanne Mayer-Hagmann. Schon seit Jahrzehnten zählt Mallorca zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Das Angebot an Aktivitäten und Attraktionen ist vielfältig. Neben Sonne, Strand und Ballermann hat die größte der Baleareninseln noch einiges mehr zu bieten: traditionsreiche Handwerkskünste, historische Bauten, malerische Landschaften - und eine wunderbare Eisenbahn. Vom unterirdischen Bahnhof, inmitten von Palma gelegen, kann man mit der Metro in die kleinen Dörfer hinter der Inselhauptstadt fahren oder mit modernen Regional-Zügen in den Norden der Insel - mitten hinein in die fruchtbare Ebene der Pla de Mallorca. Ebenfalls in Palma startet der historische ”Tren de Sóller”, Mallorcas größte Attraktion. Er wird auch ”Roter Blitz” genannt oder wegen der vielen Orangenplantagen, die er durchfährt, ”Orangen-Express”. In Sóller verspricht eine Anschlussfahrt mit einer historischen Straßenbahn, die direkt ans Meer führt, großen Spaß. Producent: Susanne Mayer-Hagmann.
04:00 
Mit dem Zug durch Korsika
Film von Susanne Mayer-Hagmann. Die Eisenbahn auf Korsika verbindet die beiden Hafenstädte Bastia an der Ostküste und Ajaccio an der Westküste und erschließt die Nordküste der Insel mit der Hafenstadt Calvi. Vor über 120 Jahren wurde quer über die Insel eine Schmalspurbahn mit spektakulärer Streckenführung gebaut: ”U Trinighellu”, ”der Zitternde”, nennt der korsische Volksmund den Zug dank seiner holprigen Gleise. Der Film erzählt die Geschichte der korsischen Eisenbahn. Um die zerklüftete Bergwelt befahrbar zu machen, mussten unzählige Tunnel durch den Fels gebohrt und Viadukte über Täler und Schluchten angelegt werden - ein kühnes eisenbahntechnisches Abenteuer, das 1878 begann. Selbst der große Ingenieur Gustave Eiffel hatte es sich damals nicht nehmen lassen, sich daran mit einem Entwurf für die 140 Meter lange und 80 Meter hohe Ponte Vecchio zu beteiligen. Gut 20 Jahre dauerte es, bis die gesamte Bahn befahrbar war. Producent: Susanne Mayer-Hagmann.
04:40 
Mit dem Zug durch Irland
Film von Alexander Schweitzer. Irland ist ein klassisches Reiseziel mit sanften Hügeln, fruchtbaren grünen Wiesen, zerklüfteten Küsten, malerischen Städtchen - und einem perfekten Schienennetz. Sowohl historische Dampfzüge als auch moderne Bahnen verkehren dort. Was also liegt näher, als Irland im Zug zu entdecken? Ausgehend von Dublin führt die Reise im Uhrzeigersinn durch das Herz Irlands. Entlang der Ostküste kommt das Filmteam in ein kleines Dorf in den Wicklow Mountains. Hier werden noch heute in der ältesten Weberei Irlands schönste Schals hergestellt. In Waterford besteigen die Filmemacher einen Dampfzug und lassen sich Irlands Bahngeschichte um die Nase wehen. Züge brachten auch Auswanderer in die Hafenstadt Cobh. Hier ging die ”Titanic” das letzte Mal vor Anker. Die Reise führt weiter in den Süden Irlands. Die Dingle-Halbinsel gehört zu den schönsten Gegenden Irlands, und in den davorliegenden Gewässern fühlt sich seit 31 Jahren der Delfin Fungi sehr wohl. Die Fahrt geht weiter nach Galway, eine Studentenstadt, die neben einer ausgeprägten Pub-Kultur auch ein anderes Erbe pflegt: Hier soll James Lynch seinen Sohn erhängt haben. Vorbei an riesigen Torffeldern gelangen die Filmemacher in die Mitte der Grünen Insel. In der Nähe von Athlone besuchen sie die wohl schönste Klosterruine Irlands: Clonmacnoise. Nicht weit davon entfernt lädt die Kilbeggan-Destillerie zu einem Besuch ein. Sie ist die dienstälteste Whiskey-Destillerie Irlands und nur einen Katzensprung entfernt von Dublin. Dort trinkt das Filmteam ein letztes Pint - Cheers!.
05:25 (06:00)
Dampfgeschichten aus Südengland
Film von Susanne Mayer-Hagmann. Südengland besitzt nicht nur eine faszinierende grüne Landschaft mit Mooren und Hügeln, sondern auch eine große Vielfalt an verschiedensten historischen Eisenbahnen. ”Wir wollen die Vergangenheit bewahren in der Gegenwart für die Zukunft” - so lautet das Credo eines Museumseisenbahners im Film, und dieser Gedanke ist das Anliegen, in dessen Dienst sich die Mitarbeiter aller besuchten Museumseisenbahnen gestellt haben. Die Reise durch Südengland mit dem Zug beginnt in der Grafschaft Kent auf der ”Romney, Hythe & Dymchurch Railway”. Loks und Wagen sind im Maßstab 1:3 gebaut. Nicht unweit von ihrem Betriebsmittelpunkt New Romney liegt der Park von Schloss Hever Castle, in dem Anne Boleyn ihre Kindheit verbrachte. An der Küste im einst mondänen Seebad Brighton fährt die älteste elektrische Straßenbahn am Strand entlang: die ”Volk's Electric Railway”. Ihr Erbauer Magnus Volk hat Ende des 19. Jahrhunderts zum Erstaunen der Bevölkerung und der Badegäste ein zweites bahntechnisches Unikum konstruiert, das nach dem langbeinigen Spinnentier Weberknecht ”Daddy Long Legs” genannt wurde. Überreste davon gibt heute das Meer nur bei Ebbe frei. Im Landesinneren findet sich nahe dem Städtchen East Grinstead eine der ältesten Museumsbahnen in Großbritannien, die ”Bluebell Railway”. Sie wurde 1960 eröffnet und fährt auf Normalspur unter Dampf. Im Südwesten Englands, an der Steilküste von Devon, liegt einer der ungewöhnlichsten Geheimtipps des Landes in Sache Eisenbahn: die Wasser-Ballastbahn ”Lynton & Lynmouth Cliff Railway”. Und direkt in der wunderschönen Bucht von Minehead ist die längste Museumsbahn in Südengland zu Hause: Mit rund 36 Kilometern Länge trägt die ”West Somerset Railway” viel dazu bei, dass die Region zu einem attraktiven Ausflugsziel geworden ist. Producent: Susanne Mayer-Hagmann.

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