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06:20 
Kulturzeit
07:00 
nano
07:30 
Alpenpanorama
09:00 
ZIB
09:05 
Kulturzeit
09:45 
nano
10:15 
Der grüne Gaumen
Sechs Menschen aus Nordrhein-Westfalen teilen ihre Liebe zur Natur und ihre Liebe zum Garten. Denn egal, ob in Köln, im Ruhrgebiet oder im Bergischen Land: Gegärtnert wird überall! So treffen bei "Der grüne Gaumen" zwischen Gartenhäuschen, buntem Beerenstrauch und Biotomate nicht nur Garten- und Kochwelten aufeinander, sondern auch völlig unterschiedliche Gastgeber, die sich im Laufe der verschiedenen Besuche kennenlernen. Mit dabei sind der freiberufliche Dozent André (38) aus Essen, Rentnerin Elisabeth (73) aus Bedburg-Hau, Büroangestellte Roswita (47) aus Mönchengladbach, Assistent für Menschen mit Behinderung Michael (31) aus Köln, Projektkoordinatorin Janine (48) aus Duisburg und Hausmann Christian (49) aus Velen. In jeder Folge ist eine oder einer von ihnen der Gastgeber und die anderen fünf Gäste bewerten am Ende jedes Abends das verspeiste Drei-Gänge-Menü. Pro Gang muss jedes Gericht mit mindestens einer selbstangebauten Zutat aus dem eigenen Garten zubereitet werden. Del 5 av 6.
11:00 
MDR Garten
Nicht nur Badeteiche sind voll im Trend, sondern auch Miniteiche. Sie sehen toll aus und bieten viele Farben und Formen. Kleine Gewässer, kann sich jeder sogar in einem Eimer oder in einer kleinen Wanne schaffen. Welche Gefäße geeignet sind und welche Pflanzen dazu passen, das klären wir im nächsten MDR-Garten. Miniteiche funktionieren also auch auf dem Balkon und Terrasse. Sie sind nicht nur ein Hingucker für die Menschen, sondern locken auch wichtige Insekten und Vögel an. Miniteiche sind hervorragende Trink- und Badestellen für Meise, Libelle und Co. und damit wird der Artenschutz gefördert. Außerdem kochen wir im nächsten MDR-Garten eine schmackhafte Gartenlasangne und erkunden ein Gartenparadies mit besonderen Gartenschätzen.
11:40 
Auf schmalen Spuren
Abseits der Autobahnen und Schnellstraßen hat sich in Österreichs nördlichster Region, dem Waldviertel, über 100 Jahre lang, genau seit dem Jahr 1900 ein Juwel erhalten: Die Waldviertelbahn. Eines der Zugpferde der Schmalspurbahn ist die über fünfzig Jahre alte Diesellok der Baureihe 2095. Fast sechshundert PS bringt die dreißig Tonnen schwere Zwölfzylinder-Maschine auf die Geleise. Reisen sie mit uns zu mystischen Plätzen von magischer Schönheit, durch raue, naturbelassene Landschaften, in romantische Städtchen, und lernen sie interessante Menschen aus dieser aufblühenden Region kennen. Mit der legendären NH 1, einer 1906 gebauten Dampflok begeben wir uns von Gmünd ausgehend auf eine Entdeckungsreise durch Vergangenheit und Gegenwart des Waldviertels. Direkt an der Haltestelle Abschlag, bei Bad Großpertholz liegt das "Fassldorf". Rund um einen Teich wurden eine Fischerhütte und insgesamt zwölf begeh- und bewohnbare Hütten aus großen Holzfässern errichtet.
12:05 
Schönbrunn - Quelle der Schönheit
Schönbrunn ist feudales Spiegelbild seiner einstigen Bewohner, ein Zaubergarten mit botanischen Schätzen und zugleich gezähmte Wildnis, die dem Herrschaftsanspruch der Habsburger über Mensch und Natur entsprach. Die kühne Vision der Architekten geriet zum glanzvollen Zeitzeugen eines glanzlosen Niedergangs des habsburgischen Weltreichs. Kein anderes Bauwerk repräsentiert so eindrucksvoll die wechselhafte österreichische Geschichte. In Georg Rihas Dokumentation "Schönbrunn - Quelle der Schönheit" aus dem Jahr 2002 bricht Sir Peter Ustinov (verstorben 2004) gemeinsam mit den Zusehern zu einem einzigartigen filmischen Streifzug durch Gebäude, Park und Tiergarten auf. Mit ihm gelang es, den Prototypen eines Weltbürgers als Präsentator zu gewinnen, der die Zuseher mit dem ihm eigenen Humor und subtiler Ironie auf einer Zeitreise durch mehrere Jahrhunderte österreichischer Geschichte begleiten wird.
13:00 
ZIB
13:15 
Bienen - Nicht nur süßer Honig
In den letzten Jahren sind Bienen weltweit in den Focus der Aufmerksamkeit gerückt. Sicher auch wegen des Honigertrages, aber auch wegen des Bienensterbens durch Milben und schädliche Spritzmittel. Als in den letzten Jahren die Bestäubung der Blüten zurück ging, musste sie in manchen Ländern von Hand mit Wattestäbchen erfolgen, weil die dafür benötigten Bienen fehlten. Österreich ist davon noch nicht betroffen, wenngleich ein Rückgang der Bienen zu bemerken ist. Erich Pröll zeigt in dieser Dokumentation, welchen Nutzen die Bienen haben. Dass Honigbienen seit etwa 6.000 Jahren von Menschen gehalten und als Honiglieferanten dienen, ist nur eine Facette. Fritz Gallistl, Imkermeister im Landesverband für Bienenzucht Oberösterreich, erzählt und schildert Faszinierendes aus der Welt der Honigbiene.
13:45 
Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin
Gottesanbeterinnen - die größten dieser Fangschrecken sind an die 20 Zentimeter lang - sind grimmige Lebewesen, die Beutetiere überwältigen können, die um einiges größer sind als sie selbst. Sie spucken zwar keine ätzende Säure wie jene albtraumhafte Space-Kreatur, die Sigourney Weaver in den "Alien"-Filmen durchs All hetzte, aber Beute, die in die Nähe ihrer Fangbeine gerät, hat kaum eine Chance auf Flucht. "Das Alien-Insekt" nannte Kurt Mündl auch seinen sensationellen Film über die Gottesanbeterin. In 14-monatiger Detailarbeit hat der international vielfach ausgezeichnete österreichische Naturfilmer die Welt der Gottesanbeterin dokumentiert. Damit legt Mündl nach seinem Kinofilm über Leben und Sterben des Ötztalmanns wieder einen Aufsehenerregenden Makrofilm vor, der nahtlos an seinen ersten großen Erfolg über das "ganz alltägliche Monster Stubenfliege" aus dem Jahr 1994 anschließt.
14:30 
Ameisen - Die heimliche Weltmacht
Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen. Sie leben in sozialen Staaten, verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Alle Ameisenarten zusammengenommen, übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Softwareentwickler holen sich Tipps bei Ameisenvölkern. Sie leben in einer Welt aus verschlüsselter Kommunikation, blitzschnellen Befehlsketten und geheimen Giftmischungen. Sie haben gigantische Körperkräfte. Sie sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf diesem Planeten. Und doch erscheint uns keine Lebensform fremdartiger. Filmer Wolfgang Thaler und Ameisen-Autorität Bert Hölldobler bringen die geheimnisvolle Welt der sozialen Insekten näher. Dabei gelang es ihnen, viele Phänomene aus der unglaublichen Welt der Ameisen einzufangen: Etwa die "Camponotus schmitzi" aus Borneo, die als einzige Ameise der Welt schwimmen und tauchen kann.
15:15 
Die geheime Welt der Termiten
Sie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Ohne technische Geräte bauen sie im Vergleich Hochhäuser, die 25mal so hoch sind wie das Empire State Building in New York. Ihre Nester sind architektonische Kunstwerke mit Ventilationssystemen, Bruträume für die Larven, Korridore für den Transport, Pilzgärten für die Nahrung, Wasserschächte oder Sicherheitsausgänge bei feindlichen Angriffen. Neueste makrotechnische Filmaufnahmen informieren über die Lebensgemeinschaft dieser Tiere. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis. 150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt; und über diesen Zeitraum haben Termiten eine faszinierende Sozialstruktur entwickelt, die sie meisterlich Erdburgen, Sand- oder Baumnester bauen lässt.
16:00 
Der Flug der Störche
16:45 
Von der Steppe in die Alpen - Vögel in Österreich
Österreichs Vogelwelt ist ausgesprochen vielfältig. Vögel bevölkern praktisch alle Lebensräume - von der sanften Puszta im Osten des Landes bis zu den schroffen Berghängen der Alpenrepublik. Die filmische Reise beginnt im Burgenland, wo Graugänse schon im Februar mit dem Brutgeschäft beginnen. Bald kehren auch Kiebitze und andere Zugvögel in den Seewinkel zurück. Wenn der Schnee in den Bergen Kärntens geschmolzen ist, beginnt erst die Balz der Alpenvögel. Mehr als 300 Vogelarten können im Jahreslauf in Österreich beobachtet werden. Im Frühling zeigen sich besonders viele von ihrer besten Seite. Für den Ornithologen Leander Khil ist die Brutzeit die bunteste und schönste Zeit im Vogeljahr. Alles balzt, singt und putzt sich heraus. Besonders viele Arten kommen im Gebiet des Neusiedler Sees vor. Die Blässgänse haben hier überwintert. Sie ziehen im Spätwinter zurück in ihre sibirischen Brutgebiete.
17:35 
Planet der Spatzen
Der kleine Spatz in Kairo, der erstmals ein Weibchen sucht, das Spatzenkind in New York, das erstmals sein Nest verlässt, all die Spatzen in Peking, die sich am Vogelmarkt in höchste Gefahr begeben, nur weil sie dort Futter und Gesellschaft finden, oder der kleine frierende Spatz im winterlichen Moskau, der sich auf seiner Futtersuche in einen kleinen Kiosk verirrt, Spatzen im Praterfrühling in der Wiener Krieau oder im sommerlichen Paris - in sechs Episoden aus unterschiedlichen Metropolen der Welt erzählt Regisseur Kurt Mayer in großen Bildern kleine Geschichten von Spatzen und Spatzen - sowie von Spatzen und Menschen. Der Mensch spielt bei den Sperlingen eine entscheidende Rolle. Seit mehr als 10.000 Jahren folgen sie uns, ohne sich dabei domestizieren zu lassen. Sie haben sich die "Menschenwelt" auf ihre Art erobert und es gibt praktisch keinen Ort, wo es neben Menschen nicht auch Spatzen gibt.
18:30 
nano
19:00 
heute
19:20 
Kulturzeit
20:00 
Tagesschau
20:15 
Blutsschwestern
Charly ist frisch verliebt auf dem Weg zu Marc nach Graz. Sie möchte mit ihrem Jugendschwarm, den sie zufällig in Hamburg wiedergetroffen hat, zwei Tage alleine verbringen. Doch es kommt anders. Am Bahnhof warten bereits ihre alten Schulfreundinnen Rita, Ingrid und Sonja auf sie, um die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Und da auch heute noch alle nach Ritas Pfeife tanzen müssen, lassen sich Charly und die anderen beiden überreden, zum Jagdhaus zu fahren, das einsam und von dichtem Wald umgeben auf einer Anhöhe liegt. Charly hat keine guten Erinnerungen an dort verbrachte Kindheitstage: Ihre ehemalige Clique verbindet ein schreckliches Erlebnis. Kaum ist auch Manu nachgekommen, verkündet Rita die frohe Botschaft: Sie und Marc sind wieder zusammen und werden bald heiraten. Charly glaubt ihr kein Wort. Völlig vor den Kopf gestoßen, will sie so schnell wie möglich weg. Regissör: Thomas Roth, Skådespelare: Nicolette Krebitz, Edita Malovcic, Silke Bodenbender, Franziska Weisz, Nora Waldstätten.
21:45 
Städte am Meer
Nach Paris ist Barcelona die am dichtesten besiedelte Metropole Europas. Hinzu kommen jährlich mehr als sieben Millionen Touristen. Was macht die Hauptstadt Kataloniens zur Kultmetropole? Nicht nur ihre Lage am Mittelmeer, auch ihre Fähigkeit, Gegensätzen zu integrieren; alt und neu, dynamisch und entspannt, postmodern und traditionell. Der Film begegnet Menschen, die Kataloniens Hauptstadt ihr Gesicht geben und für ihr Lebensgefühl stehen. Der stetige Wandel Barcelonas wird an der Sagrada Familia sichtbar. Seit mehr als 130 Jahren wird an Antoni Gaudís Basilika gebaut. Die Architektin Marta Miralpeix und ihr Team rücken nun die Vollendung des Kunstwerks in greifbare Nähe. Zu Gaudís 100. Todestag im Jahr 2026 soll, dank neuer Technologien, das Bauwerk fertig sein. Am langen Stadtstrand von Barceloneta füllt der französische Zeichner Lapin sein Skizzenbuch.
22:00 
ZIB 2
22:25 
Start-ups - Hinter dem Hype
Mit einem zündenden Einfall für ein erfolgreiches Geschäftsmodell reich und berühmt zu werden wie Mark Zuckerberg ist das große Ziel. Dabei hoffen die Jungen meist auf das schnelle, große Geld, das ihnen potente Netzwerke aus Investoren scheinbar bereitwillig zur Verfügung stellen. Millionenschwere Verkäufe in der Start-up-Szene, wie der von "Shpock" oder "Runtastic", täuschen jedoch darüber hinweg, wie es den jungen Gründern in der Branche oftmals wirklich geht. ORF-Filmemacher Ed Moschitz blickt in seinem jüngsten Film hinter die Kulissen der Start-up-Szene in Wien und geht dabei den Geschichten der Menschen nach, die mit einer Mischung aus Pioniergeist, Risikobereitschaft und jugendlichem Leichtsinn versuchen, erfolgreich zu werden.
23:15 
Erfolgreich Scheitern
Scheitern und Fehler machen, ob es sich um eine kleine Panne oder ein komplettes Desaster handelt, in unserer Leistungsgesellschaft wird das deutlich negativ bewertet. Die Dokumentation begibt sich auf die Suche nach den kleinen und großen Niederlagen und zeigt Menschen, die diese erfahren haben. Was, wenn man seinen Blickwinkel einmal ändert: Wenn man Scheitern als Weg zum Erfolg betrachtet? Dabei könnte eine offene "Fehlerkultur" helfen. Das beweisen die extrem erfolgreichen "fuck up nights", eine weltweite Bewegung. Vor Publikum erzählen Unternehmerinnen und Unternehmer humorvoll von ihrem Scheitern, von ihren "fuck ups". Je schlimmer der Flop, desto tosender der Applaus. Die Dokumentation begleitet eine typische Veranstaltung in Innsbruck: Ein junger Mann auf der Bühne hat es trotz seiner schweren Legasthenie geschafft, ein Start-up-Unternehmen zu gründen. Veranstalterin Bettina Wenko: "Scheitern ist sexy! Endlich wird ein gesellschaftliches Tabu salonfähig".
00:05 
Saïda Keller-Messahli - von Tunis nach Grindelwald
Saïda Keller-Messahli, 1957 geboren, ist unter ärmsten Bedingungen in Tunesien aufgewachsen. Als Pflegekind kam sie nach Grindelwald - ein Kulturschock für das kleine Mädchen. Heute kennt man Saïda Keller-Messahli als mutige und scharfzüngige islamische Menschenrechtsaktivistin. Reporterin Samira Matta ist dem ungewöhnlichen Leben dieser ungewöhnlichen Frau nachgegangen und hat sie auf Spurensuche in ihre Vergangenheit begleitet. Wenn es um radikale Muslime geht, ist Saïda Keller-Messahli eine gefragte Expertin. Sie kämpft gegen einen politischen Islam und deckt Probleme in Schweizer Moscheen auf: "Die Mehrheit der Imame, die in der Schweiz predigen, sind islamistisch." Sie kritisiert radikale Glaubensgenossen und warnt vor einer schleichenden Islamisierung, gründete das "Forum für einen fortschrittlichen Islam" und erhielt für ihr Engagement 2016 den Schweizer Menschenrechtspreis. Saïda Keller-Messahli wuchs in einer Lehmhütte auf. Ihre Eltern lebten einen toleranten Islam.
00:30 
10 vor 10
01:00 
Bienen - Nicht nur süßer Honig
In den letzten Jahren sind Bienen weltweit in den Focus der Aufmerksamkeit gerückt. Sicher auch wegen des Honigertrages, aber auch wegen des Bienensterbens durch Milben und schädliche Spritzmittel. Als in den letzten Jahren die Bestäubung der Blüten zurück ging, musste sie in manchen Ländern von Hand mit Wattestäbchen erfolgen, weil die dafür benötigten Bienen fehlten. Österreich ist davon noch nicht betroffen, wenngleich ein Rückgang der Bienen zu bemerken ist. Erich Pröll zeigt in dieser Dokumentation, welchen Nutzen die Bienen haben. Dass Honigbienen seit etwa 6.000 Jahren von Menschen gehalten und als Honiglieferanten dienen, ist nur eine Facette. Fritz Gallistl, Imkermeister im Landesverband für Bienenzucht Oberösterreich, erzählt und schildert Faszinierendes aus der Welt der Honigbiene.
01:30 
Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin
Gottesanbeterinnen - die größten dieser Fangschrecken sind an die 20 Zentimeter lang - sind grimmige Lebewesen, die Beutetiere überwältigen können, die um einiges größer sind als sie selbst. Sie spucken zwar keine ätzende Säure wie jene albtraumhafte Space-Kreatur, die Sigourney Weaver in den "Alien"-Filmen durchs All hetzte, aber Beute, die in die Nähe ihrer Fangbeine gerät, hat kaum eine Chance auf Flucht. "Das Alien-Insekt" nannte Kurt Mündl auch seinen sensationellen Film über die Gottesanbeterin. In 14-monatiger Detailarbeit hat der international vielfach ausgezeichnete österreichische Naturfilmer die Welt der Gottesanbeterin dokumentiert. Damit legt Mündl nach seinem Kinofilm über Leben und Sterben des Ötztalmanns wieder einen Aufsehenerregenden Makrofilm vor, der nahtlos an seinen ersten großen Erfolg über das "ganz alltägliche Monster Stubenfliege" aus dem Jahr 1994 anschließt.
02:15 
Ameisen - Die heimliche Weltmacht
Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen. Sie leben in sozialen Staaten, verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Alle Ameisenarten zusammengenommen, übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Softwareentwickler holen sich Tipps bei Ameisenvölkern. Sie leben in einer Welt aus verschlüsselter Kommunikation, blitzschnellen Befehlsketten und geheimen Giftmischungen. Sie haben gigantische Körperkräfte. Sie sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf diesem Planeten. Und doch erscheint uns keine Lebensform fremdartiger. Filmer Wolfgang Thaler und Ameisen-Autorität Bert Hölldobler bringen die geheimnisvolle Welt der sozialen Insekten näher. Dabei gelang es ihnen, viele Phänomene aus der unglaublichen Welt der Ameisen einzufangen: Etwa die "Camponotus schmitzi" aus Borneo, die als einzige Ameise der Welt schwimmen und tauchen kann.
03:00 
Die geheime Welt der Termiten
Sie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Ohne technische Geräte bauen sie im Vergleich Hochhäuser, die 25mal so hoch sind wie das Empire State Building in New York. Ihre Nester sind architektonische Kunstwerke mit Ventilationssystemen, Bruträume für die Larven, Korridore für den Transport, Pilzgärten für die Nahrung, Wasserschächte oder Sicherheitsausgänge bei feindlichen Angriffen. Neueste makrotechnische Filmaufnahmen informieren über die Lebensgemeinschaft dieser Tiere. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis. 150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt; und über diesen Zeitraum haben Termiten eine faszinierende Sozialstruktur entwickelt, die sie meisterlich Erdburgen, Sand- oder Baumnester bauen lässt.
03:45 
Der Flug der Eule
(aus der ORF-Reihe "Universum").
04:30 
Der Flug der Störche
05:15 (06:05)
Der Flug des Seeadlers
Aus der ORF-Reihe "Universum".

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