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06:15 
NETZ NATUR: Schweizerischer Nationalpark
Die Naturreportage aus der Schweiz.
07:55 
Wie man in den Wald ruft ...
Jahrtausendelang war der Wald das zentrale Biotop unserer Kultur und Gegenstand vieler Sagen und Legenden. Der Film geht den Emotionen auf den Grund, die der "Mythos Wald" hervorruft. Allgegenwärtig nährte, wärmte und beschützte der Wald die Menschen. Er galt aber auch als unsicher, rätselhaft und gefährlich. Er erschien übermächtig, war Heimat und Fremde zugleich - ein ambivalenter Ort. Ehrfürchtig und schaudernd nahm die Menschheit seine Geschichten in ihr kollektives Gedächtnis auf. Von der Antike bis heute gibt es dazu unzählige künstlerische Zeugnisse aus Literatur, Musik und bildender Kunst. Auch wenn inzwischen bereits mehr Menschen in der Stadt leben als auf dem Land, liefert die "grüne Lunge" unseres Planeten auch in Europa noch überraschende Fakten: So arbeiten etwa in Deutschland mehr Menschen in der Forstwirtschaft als in der Autoindustrie. In Nordost-Europa und auf dem Balkan wird der Wald zum Teil noch so bewirtschaftet, wie es schon in alten Märchen beschrieben wurde.
08:45 
Zu Gast in Österreich
Das weite Hochplateau der drei Tiroler Dörfer Fiss, Ladis und Serfaus gilt als "Sonnenbalkon des Oberen Inntals", auf dem Urlaub für jeden Geschmack geboten wird. Wer Ruhe und traditionelles Landleben sucht, wird sich in dem alten Bauerndorf Ladis an früher erinnert fühlen. Ganz anders Fiss und Serfaus, die sich mit Appartement- und Hotelkomplexen sowie Aktivsportangeboten auf moderne Ferienbedürfnisse eingestellt haben. Wer es abenteuerlicher mag, folgt einem Bergführer über Österreichs zweitgrößten Gletscher, den spaltenreichen "Gepatschferner", hoch auf 2700 Meter zur Rauhekopfhütte des Frankfurter Alpenvereins. Kärnten - das südlichste Bundesland Österreichs - ist dagegen eigentlich ein Land des Wassers: 1270 Seen mit Trinkwasserqualität, 1000 kristallklare Bäche und Flüsse sowie 23 Heilquellen bieten Entspannung für Leib und Seele.
09:30 
Wanderlust!
Bradley interessiert sich für das "echte" Irland. Zu Fuß findet er das wie von allein: An historischen Bauwerken, auf vorgelagerten Inseln und in den Pubs am Wegesrand begegnet er Menschen, die für den Alltag und das Lebensgefühl auf der "Grünen Insel" stehen. Bietet der Dingle-Weg steile Klippen mit atemberaubenden Aussichten auf den Atlantik, so lockt der Kerry-Weg mit den höchsten Bergen Irlands. Vor den Toren der Stadt Tralee, wo der Dingle-Weg beginnt, steht die Windmühle von Blennerville. Das Wahrzeichen aus dem 19. Jahrhundert erinnert an das schwierige Verhältnis zwischen Irland und England. Früher war fast der gesamte Südwesten Irlands im Besitz englischer Großgrundbesitzer, erfährt Bradley von seiner Wanderbegleiterin. Der Dingle-Weg führt um die gleichnamige Halbinsel, am Strand entlang und über Torfmoor-Landschaften. Im Städtchen Cloghane trifft Bradley den Wanderer Tony im Pub.
10:15 
Mit dem Zug durch Irland
Irland ist ein klassisches Reiseziel mit sanften Hügeln, fruchtbaren grünen Wiesen, zerklüfteten Küsten, malerischen Städtchen - und einem perfekten Schienennetz. Sowohl historische Dampfzüge als auch moderne Bahnen verkehren dort. Was also liegt näher, als Irland im Zug zu entdecken? Ausgehend von Dublin führt die Reise im Uhrzeigersinn durch das Herz Irlands. Entlang der Ostküste kommt das Filmteam in ein kleines Dorf in den Wicklow Mountains. Hier werden noch heute in der ältesten Weberei Irlands schönste Schals hergestellt. In Waterford besteigen die Filmemacher einen Dampfzug und lassen sich Irlands Bahngeschichte um die Nase wehen. Züge brachten auch Auswanderer in die Hafenstadt Cobh. Hier ging die "Titanic" das letzte Mal vor Anker. Die Reise führt weiter in den Süden Irlands. Die Dingle-Halbinsel gehört zu den schönsten Gegenden Irlands, und in den davorliegenden Gewässern fühlt sich seit 31 Jahren der Delfin Fungi sehr wohl.
11:00 
Irland von oben
11:45 
Wachau - Land am Strome
Es zählt zu den schönsten Schauspielen der Natur, wenn in der Wachau im Frühling die Marillenbäume zu blühen beginnen und den ganzen Landstrich in ein duftendes Blütenmeer verwandeln. Die Wachau ist mit 36 Kilometern nur ein kurzer Abschnitt der 2800 Kilometer langen Donau - und zählt zum UNESCO-Welterbe. Die Dokumentation zeigt die Reize dieser Kultur- und Naturlandschaft im Wechsel der Jahreszeiten. Das gewundene Donautal, die Auwälder, Felsformationen und die von Menschenhand geschaffenen Weinbauterrassen sind UNESCO-Naturdenkmäler. Bekannt ist die Wachau auch für ihre idyllischen Ortschaften, ihre Klöster und Burgen. Seit der Römerzeit ist die Wachau Weinland - heute kann sich das "Land am Strome" mit seinen Weißweinen mit jeder Weinbauregion der Welt messen.
12:30 
Die geheimnisvolle Welt der Bäume
Linden und Eichen, uralte Edelkastanien, hochwüchsige Tannen, Lärchen, Urzirben. Einfach Bäume - sie umgeben uns, und wir nehmen sie als selbstverständlich, aber sie sind mehr: Bäume erzählen Geschichten, sie waren da, als wir noch lange nicht am Leben waren, und werden da sein, wenn wir alle nicht mehr existieren. Sie öffnen das Tor in eine längst vergangene Zeit, in der man sie wegen ihrer Heilkraft schätzte und sie sogar als heilig verehrte. Bäume sind voller Kraft und Zauber. So wurde beispielsweise entdeckt, dass das Baumharz eine antibakterielle Wirkung hat. Neben dem Harz ist es vorwiegend das wertvolle Holz, das uns Menschen seit jeher in den Bann zieht und unser Überleben bis heute sichert. Bäume sind geniale Überlebenskünstler und statische Meisterwerke. Sie zählen zu den ältesten und größten Lebewesen der Erde. Einige der imposantesten Exemplare Europas stehen übrigens in der Steiermark: eine 2000 Jahre alte Linde in Übelbach, eine 1000-jährige Eiche in Bierbaum.
13:20 
Wiener Wälder - Grüne Juwele
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht zugleich. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Kalkalpen rund um die Rax, den Schneeberg und das Hochschwab-Massiv stehen in Wiener Gemeindebesitz, zumindest jene 32 000 Hektar, die im Einzugsgebiet der beiden berühmten Hochquellwasserleitungen liegen. All diese grünen Juwele stehen unter der Obhut einer beachtlichen Garde von Förstern, Landwirten, Winzern, Berufsjägern und Holzarbeitern, die vor allem im Dienst der Lebensqualität tätig sind.
14:05 
Kühle Schönheiten
Die Naturdokumentation taucht ein in nie gesehene Wasserwelten der Alpenseen: mit Eisbergen wie in der Arktis, kleinen Inseln in türkisblauem Wasser und Höhlen mit ewiger Finsternis. Aufgefaltet vor Jahrmillionen durch Erdplatten, die aneinanderstoßen, werden die Alpen auch geprägt von Sturzbächen, Strudeln und Wasserfällen, die an den Felsen nagen. Das Wasser frisst spektakuläre Höhlen ins Gebirge und lässt zauberhafte Tropfsteine wachsen. Im Grenzbereich aus Schnee und Eis trotzen Gämsen und Steinböcke dem harten Winter, Kröten tauchen unterm Eis, und in der Tiefe zugefrorener Seen treffen sich Rutten, bis anderthalb Meter lange Raubfische, zu nächtlichen Massenpaarungen. In der ewigen Dunkelheit der Karstgebirge Sloweniens lebt der skurrile Grottenolm: Lichtscheu und leichenblass hielt man ihn früher für ein Drachenjunges. Seltene Aufnahmen zeigen das ungewöhnliche Amphib, das in ewiger Dunkelheit lebt - ein Wesen wie aus einer anderen Welt.
14:50 
Mythos Ausseerland
Genau im geografischen Mittelpunkt Österreichs liegt eine der malerischsten und eigenwilligsten Regionen Europas: das Ausseerland im Steirischen Salzkammergut. Der Salzabbau und die Abgeschlossenheit der Region haben auch die Menschen dort geprägt - sie sind so eigenwillig wie ihre Heimat. Wie keine andere Region Österreichs zieht das Ausseerland Künstler und Touristen in seinen Bann. An den westlichen Ausläufern des sogenannten Toten Gebirges entfaltet sich eine fantastische Landschaft, die mit ihren zahlreichen Seen, Mooren und Wäldern, den massiven Bergen der nördlichen Kalkalpen und den darin verborgenen Höhlensystemen Raum für Geheimnisse bietet.
15:35 
Im Weißen Rössl
Es ist Feriensaison am malerischen Wolfgangsee im Salzkammergut. Auch im "Weißen Rössl" bereitet man sich auf den Touristen-Ansturm vor. Anders als bisher ist der sonst so gewitzte Oberkellner Leopold gar nicht gut aufgelegt. Der Grund: Leopold ist heimlich in seine Chefin, die "Rössl"-Wirtin Josepha, verliebt, die jedoch seine Gefühle nicht im Geringsten zu erwidern scheint. Josepha nämlich wartet bereits voller Vorfreude auf die Ankunft ihres Stammgastes Dr. Siedler, auf den sie schon lange ein Auge geworfen hat. Und als Leopold ihr endlich seine Gefühle gesteht, droht Josepha ihm prompt mit Kündigung, falls er es noch einmal wagen sollte, außerdienstliche Regungen für sie zu entwickeln. Der ausgebuffte Oberkellner rächt sich auf seine Weise, indem er kurzerhand den Berliner Haarwuchsmittel-Fabrikanten Giesecke und dessen Tochter Brigitte in das für Siedler reservierte Apartment einquartiert. Regissör: Werner Jacobs, Skådespelare: Werner Finck, Eric Jelde, Frithjof Vierock, Estella Blain, Waltraud Haas, Peter Alexander, Karin Dor, Gunther Philipp, Adrian Hoven.
17:15 
Die Tricks der Tiere
Wälder, die wechselnden Jahreszeiten ausgesetzt sind, sind etwas Besonderes. Ihr Ökosystem muss mit einem drastischen klimatischen Wechsel fertig werden - im Frühling und im Herbst. Die einzelnen Tierarten sowie das gesamte Ökosystem müssen sich an diesen Wandel anpassen. Dieser Teil der BBC-Produktion zeigt, wie das Ökosystem Wald diese Aufgabe nur meistern kann, wenn auch alle Tiere in perfekter Übereinstimmung "funktionieren". Der Film beobachtet die Wälder Nordamerikas über ein ganzes Jahr hinweg. Er zeigt Filmaufnahmen von Eichhörnchen, die von Baum zu Baum springen, Bilder davon, wie der Luchs den Winter überlebt, und dokumentiert den entscheidenden Effekt, den Raupen auf das Blätterdach haben, und nicht zuletzt, wie wichtig für den Wald das Beutegut der Bären ist.
18:00 
Unsere Wälder
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das "Wood Wide Web" der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Hier tauscht er Nährstoffe aus - und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikations-Fahnen durchwehen sie den Wald. Del 1 av 3.
18:45 
Unsere Wälder
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor, genau wie die Tiere. Manche von ihnen - wie beispielsweise die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf. Del 2 av 3.
19:30 
Unsere Wälder
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand, und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie wir erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Del 3 av 3.
20:15 
Die Toten von Hameln
Chorleiterin Johanna Bischoff fährt mit ihrem Mädchenchor zu einem Konzert in ihre Heimatstadt Hameln. Kurz vor dem geplanten Auftritt verschwinden vier der Mädchen und der Organist David. Sie befanden sich auf einer Wanderung in einer Höhle des Ith - dem sagenumwobenen Berg, in den vor gut 700 Jahren der Rattenfänger die Kinder geführt haben soll. Hilfesuchend wendet sich Johanna an ihren Ex-Freund Jan Faber, Leiter des Polizeireviers in Hameln. Eine fieberhafte Suche nach den Verschollenen in den Höhlen und Wäldern des Ith beginnt. Johanna erkennt, dass das Rätsel um die Vermissten untrennbar mit ihrem eigenen tragischen Familiengeheimnis verbunden ist. Regissör: Christian von Castelberg, Skådespelare: Ruth Reinecke, Hannes Wegener, Julia Koschitz, Bjarne Mädel, Matthias Habich.
21:45 
Sommernachtskonzert Schönbrunn 2019
Vor der Traumkulisse von Schloss Schönbrunn laden die Wiener Philharmoniker bei freiem Eintritt zu einem besonderen Open-Air-Ereignis ein: zum "Sommernachtskonzert Schönbrunn 2019". Es dirigiert Gustavo Dudamel. Solistin ist Yuja Wang. Die chinesische Pianistin verbindet große Virtuosität mit charismatischer Bühnenpräsenz. Mit Bernsteins "Rhapsody in Blue" in der Fassung für Klavier und Orchester bringt sie einen Publikumsliebling mit. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Leonard Bernstein, George Gershwin, Anton Dvorák und Johann Strauß (Sohn). Die musikalische Leitung dieses stimmungsvollen Konzertes übernimmt der weltweit beliebte Stardirigent Gustavo Dudamel. Musik allen Menschen zugänglich machen: Dieses Ideal, für das sich der Venezolaner unermüdlich einsetzt, ist zu seinem Markenzeichen geworden. Durch seine Arbeit als Konzert- und Operndirigent auf vier Kontinenten inspiriert Dudamel Zuhörer aller Altersgruppen.
23:15 
Spreewald - Labyrinth des Wassermanns
Film von Herbert Ostwald.
23:55 
Der wilde Wald der Kaiserin
Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Park: die Wiener Hermesvilla im Lainzer Tiergarten. Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. das Schloss für Kaiserin Sisi bauen. Heute strömen jährlich eine halbe Million Touristen hierher. Was die Besucher nicht zu sehen bekommen, zeigt dieser Film: die vielfältige Tierwelt. Zu den Tieren, die in dem 25 Quadratkilometer großen Tiergarten leben, zählen Wildschweine, Mufflons und Damwild. Wenn Sisi in ihrem Märchenschloss stimmungsvolle Gedichte verfasste, war sie dort auch von den Bildern der Natur umgeben. Zeitgenössische Malerfürsten wie Makart und die Brüder Klimt hatten auf Initiative des Kaisers das Schlafzimmer von Elisabeth in einen opulenten Naturraum verwandelt. All diese Motive wurden von Filmemacher Thomas Rilk ("Wiener G'stettn") in aufwendigen Dreharbeiten mit Krankameras, Heißluftballon und Hubschrauber eingefangen.
00:40 
Die Toten von Hameln
Chorleiterin Johanna Bischoff fährt mit ihrem Mädchenchor zu einem Konzert in ihre Heimatstadt Hameln. Kurz vor dem geplanten Auftritt verschwinden vier der Mädchen und der Organist David. Sie befanden sich auf einer Wanderung in einer Höhle des Ith - dem sagenumwobenen Berg, in den vor gut 700 Jahren der Rattenfänger die Kinder geführt haben soll. Hilfesuchend wendet sich Johanna an ihren Ex-Freund Jan Faber, Leiter des Polizeireviers in Hameln. Eine fieberhafte Suche nach den Verschollenen in den Höhlen und Wäldern des Ith beginnt. Johanna erkennt, dass das Rätsel um die Vermissten untrennbar mit ihrem eigenen tragischen Familiengeheimnis verbunden ist. Regissör: Christian von Castelberg, Skådespelare: Ruth Reinecke, Hannes Wegener, Julia Koschitz, Bjarne Mädel, Matthias Habich.
02:10 
Unsere Wälder
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Über das "Wood Wide Web" der Pilze wird der Wald quasi zum gigantischen Organismus. Hier tauscht er Nährstoffe aus - und Nachrichten. Auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikations-Fahnen durchwehen sie den Wald. Del 1 av 3.
02:55 
Unsere Wälder
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor, genau wie die Tiere. Manche von ihnen - wie beispielsweise die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf. Del 2 av 3.
03:40 
Unsere Wälder
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand, und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie wir erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Del 3 av 3.
04:25 
Wiener Wälder - Grüne Juwele
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht zugleich. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Kalkalpen rund um die Rax, den Schneeberg und das Hochschwab-Massiv stehen in Wiener Gemeindebesitz, zumindest jene 32 000 Hektar, die im Einzugsgebiet der beiden berühmten Hochquellwasserleitungen liegen. All diese grünen Juwele stehen unter der Obhut einer beachtlichen Garde von Förstern, Landwirten, Winzern, Berufsjägern und Holzarbeitern, die vor allem im Dienst der Lebensqualität tätig sind.
05:10 (06:00)
Mythos Ausseerland
Genau im geografischen Mittelpunkt Österreichs liegt eine der malerischsten und eigenwilligsten Regionen Europas: das Ausseerland im Steirischen Salzkammergut. Der Salzabbau und die Abgeschlossenheit der Region haben auch die Menschen dort geprägt - sie sind so eigenwillig wie ihre Heimat. Wie keine andere Region Österreichs zieht das Ausseerland Künstler und Touristen in seinen Bann. An den westlichen Ausläufern des sogenannten Toten Gebirges entfaltet sich eine fantastische Landschaft, die mit ihren zahlreichen Seen, Mooren und Wäldern, den massiven Bergen der nördlichen Kalkalpen und den darin verborgenen Höhlensystemen Raum für Geheimnisse bietet.

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