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06:35 
Kulturzeit kompakt
Tipps.
06:55 
Abenteuer Donaukreuzfahrt
Die Donau ist der europäische Fluss schlechthin. Wer ihn bereist, lässt sich auf ein besonderes Abenteuer ein. Acht Staaten verbindet der Fluss zwischen Passau und dem Schwarzen Meer. Auf rund 2000 Kilometern ist die kulturelle und landschaftliche Vielfalt an den Ufern kaum zu überbieten. Die Reisenden erleben ungarische Folklore, vibrierende serbische Großstädte und postsozialistischen Charme. Die Reportage begleitet Menschen, die einen besonderen Zugang zu dieser Reise haben. Einige feiern an Bord ihre Silberhochzeit, andere entdecken die Orte ihrer Jugend wieder, und mancher verliebt sich neu beim Donauwalzer am Kilometer Null. Das Filmteam blickt hinter die Kulissen des Schiffes und ist dabei, wenn die Crew große und kleine Herausforderungen meistert. Flusskreuzfahrten sind eine nautische Herausforderung - enge Schleusen, Gegenverkehr oder komplizierte Strömungen stellen den Kapitän ständig vor neue Herausforderungen. Die Crew ist ständig im Einsatz. Del 1 av 2.
07:30 
Alpenpanorama
Übertragung.
09:00 
ZIB
09:05 
Kulturzeit kompakt
Tipps.
09:15 
Andy Warhol - Name. Marke. Visionär.
Er ist der größte Popstar der Kunstwelt - Andy Warhol. Die Retrospektive, die das New Yorker Whitney Museum of American Art von Dezember 2018 bis März 2019 zeigte, definiert seine Kunst neu. Mit seinen Wiederholungen, Verzerrungen, Tarnungen und dem Recycling eigener Motive habe Andy Warhol tief greifende Auswirkungen des digitalen Zeitalters vorausgesagt. Die Dokumentation "Andy Warhol - Name. Marke. Visionär" geht dieser Aussage nach. Andrew Warhola (1928-1987), Sohn slowakischer Immigranten, beginnt seine Karriere 1949 in New York als Gebrauchsgrafiker. 1962 wird er schlagartig berühmt. Mit Suppendosen. Niemand zuvor hatte es je gewagt, Banales zur Kunst zu stilisieren. Die Idee, ein Kunstwerk zu recyceln, betreibt Warhol fortan exzessiv. Er erfindet dafür ein Muster, vergleichbar mit Algorithmen, die heute das Internet beherrschen. Somit ist Andy Warhol auch 30 Jahre nach seinem Tod ein Künstler des digitalen Zeitalters.
09:45 
Abenteuer Donaukreuzfahrt
Die Donau ist der europäische Fluss schlechthin. Wer ihn bereist, lässt sich auf ein besonderes Abenteuer ein. Acht Staaten verbindet der Fluss zwischen Passau und dem Schwarzen Meer. Auf rund 2000 Kilometern ist die kulturelle und landschaftliche Vielfalt an den Ufern kaum zu überbieten. Die Reisenden erleben ungarische Folklore, vibrierende serbische Großstädte und postsozialistischen Charme. Die Reportage begleitet Menschen, die einen besonderen Zugang zu dieser Reise haben. Einige feiern an Bord ihre Silberhochzeit, andere entdecken die Orte ihrer Jugend wieder, und mancher verliebt sich neu beim Donauwalzer am Kilometer Null. Das Filmteam blickt hinter die Kulissen des Schiffes und ist dabei, wenn die Crew große und kleine Herausforderungen meistert. Flusskreuzfahrten sind eine nautische Herausforderung - enge Schleusen, Gegenverkehr oder komplizierte Strömungen stellen den Kapitän ständig vor neue Herausforderungen. Die Crew ist ständig im Einsatz. Del 1 av 2.
10:15 
Riverboat
* Michael Gwisdek, Schauspieler Er ist ein Berliner durch und durch, herzlich, direkt, voller Humor und voller Geschichten. Die Schauspiellegende hat in über 150 Film- und Fernsehproduktion mitgewirkt. Als Schauspieler und Regisseur alle wichtigen Preise abgesahnt, u.a. den Deutschen Filmpreis, Deutschen Fernsehpreis, Grimme-Preis oder den Silbernen Bär. Aufgewachsen ist Gwisdek als Sohn eines Kneipenwirts in Berlin-Weißensee. Nach Jobs als Plakatmaler und Dekorateur, Handelsvertreter für Warmwasserboiler und Transportarbeiter im Transformatorenwerk Oberspree, studierte er ab 1965 an der Schauspielschule Ernst-Busch und begann seine Karriere 1967 am Theater in Karl-Marx-Stadt. * Wladimir Kaminer, Bestsellerautor "Privat ein Russe, beruflich ein deutscher Schriftsteller", ist der Leitspruch von Autor Wladimir Kaminer. Mit genauer Beobachtung nimmt er die symptomatischen Krankheiten der deutschen Gesellschaft mit russischem Blick aufs Korn.
12:25 
sonntags
Im westfälischen Hamm steht einer der größten europäischen Hindutempel. Gläubige aus ganz Deutschland feiern hier beim jährlichen Fest im Juli zwei Tage lang ihre hinduistischen Riten. Göttervielfalt, Opfergaben und der unendliche Kreislauf der Wiedergeburt sind einige Aspekte dieser Weltreligion. Andrea Ballschuh nimmt an dem Tempelfest teil, trifft eine indische Familie aus Köln und spricht mit einem Hinduismus-Experten über die Religion. Außerdem begleitet sie die Tochter des Hohepriesters, besucht einen Tempeltanzkurs und lässt sich einen traditionellen Sari sowie Henna-Tattoos zeigen. Die indische Familie lebt seit vielen Jahren in Köln und gewährt einen Einblick in ihren deutschen Hindu-Alltag. Den Abschluss der Feierlichkeiten bildet eine rituelle Waschung im Datteln-Hamm-Kanal, an der vor allem die männlichen Gläubigen teilnehmen.
13:00 
ZIB
13:20 
Münster, da will ich hin!
Erstsendung 17.10.2015.
13:50 
Madrid, da will ich hin!
Ein weltberühmtes Wahrzeichen wie den Eifelturm oder den Big Ben gibt es in der spanischen Hauptstadt Madrid nicht. Doch muss sie sich nicht vor Metropolen wie Paris oder London verstecken. Moderator Michael Friemel erkundet den pulsierenden Ballungsraum Madrid, der sechs Millionen Einwohner zählt. Er geht auf Spurensuche nach einem Element, das im eher trockenen Landesinneren rar scheint: Wasser. Doch Madrid ist grüner, als es Touristen erwarten. Parks und Brunnen sorgen für ein erfrischendes Stadtbild. Und das Wasserlebewesen schlechthin, der Fisch, ist in Madrid nicht von der Speisekarte wegzudenken. So sagen die Madrilenen mit einem Augenzwinkern, ihre Stadt sei der wichtigste Fischerhafen Spaniens. Tatsächlich ist Madrid der zweitgrößte Fischumschlagsplatz der Welt. Madrid liegt natürlich nicht am Meer, trotzdem verdankt die Stadt als Sitz des Königshauses ihren Reichtum auch den großen Seefahrern. Schließlich war Spanien in der Kolonialzeit eine Weltmacht.
14:20 
Budapest, da will ich hin!
Kerstin Gallmeyer präsentiert die ungarische Metropole Budapest als größte Kurstadt Europas mit einer jahrhundertealten Bäderkultur und stellt die Metropole im Wandel der Zeit vor. Jugendstilbauten und prachtvolle Boulevards als Zeugnisse der Vergangenheit einerseits; hippe Bars und eine lebendige Studenten- und Künstlerszene andererseits. Budapest ist auch wieder für junge Leute zu einer der aufregendsten Städte in Europa geworden. Budapest im Spätsommer - für einen Städtetrip die beste Zeit. Dann ist die kontinentale Sommerhitze aus der Stadt gewichen, und in der "Milleniums-U-Bahn", der ältesten Metro-Linie auf dem europäischen Kontinent, droht Kerstin Gallmeyer kein Hitzschlag mehr: etwa wenn sie unterwegs ist zum geheimnisvollen Burglabyrinth, das als eines der Sieben Weltwunder unterirdischer Stadtsysteme gilt, oder wenn sie im prachtvollen Szechenyi-Bad von eingefleischten Schachspielern im Kurwasser sitzend schachmatt gesetzt wird.
14:50 
Danzig, da will ich hin!
Moderatorin Simin Sadeghi lässt sich das junge, moderne Danzig von einem "Einheimischen" zeigen, dem Touristenführer und Künstler Andreas Kasperski. Spannend sind die Kontraste in Danzig. Zum Beispiel die nach historischen Vorbildern wiederaufgebauten Kaufmannshäuser der Rechtstadt und die futuristische Architektur des Weltkriegsmuseums. Oder die "Bar Neptun" mit dem Charme einer sozialistischen Kantine, oder um die Ecke das hippe "Drukania Cafe". Ganz verschiedene Seiten der Stadt entdeckt Simin bei einer Kajak-Tour auf der Mottlau. Vom Krantor, einem Wahrzeichen der Stadt, geht es an der Speicherinsel vorbei, die gerade neu bebaut und belebt wird, durch eine alte Steinschleuse hinaus in eine kaum berührte Naturlandschaft - nur Minuten von der Rechtstadt entfernt. Weniger überraschend, aber unbedingt besuchens- und diskutierenswert ist das neue Museum des Zweiten Weltkriegs.
15:20 
Paris - Stadt der Liebe und des Lichts
"Paris - die Stadt der Liebe", jubeln die Deutschen. Die Franzosen dagegen beschwören die "Stadt des Lichts". So oder so: Frankreichs Hauptstadt ist ein Mythos. Was macht sie so besonders? Der Film macht sich auf die Suche nach diesem gewissen Etwas. Natürlich führt kein Weg vorbei an Eiffelturm und Notre-Dame, Sacré Coeur und Montmartre. Aber Paris hat auch unbekanntere Viertel, die zu entdecken sich lohnt. Es gibt verschwiegene Ecken wie die "Promenade plantée", ein aufgelassener Bahndamm für Spaziergänger. Auch der Kanal St. Martin, wo man Paris herrlich entspannt vom Boot aus entdecken kann, zählt dazu. Es sind kleine Atempausen für Asphalttreter. Und es gibt auch das "andere Paris". Das Paris der Einwanderer am Rande der eleganten Welt im Viertel Barbès und das ganz moderne, das ebenso gut irgendwo anders stehen könnte: das Viertel Bercy im Osten der Stadt.
16:05 
Traumstädte - Stadtinseln: Venedig
20 Millionen Touristen besuchen Venedig im Jahr, das ist Segen und Fluch zugleich. Donna Leon ist deswegen nicht immer gut zu sprechen auf die Heimatstadt ihres Commissario Brunetti. Aber sie zeigt Ute Brucker ihre Lieblingsecken wie den Rialto-Markt. Ute Brucker trifft am Canal Grande Menschen, die unter den besonderen Bedingungen der Stadtinsel arbeiten und leben und ihr mit kreativen Ideen immer wieder zu neuer Anziehungskraft verhelfen. Donna Leon kauft auf dem Rialto-Markt ein, und ihre Freundin Biba zaubert daraus ein Mittagsmahl wie bei den Brunettis zu Hause. Aus den kulinarischen Treffen der beiden Freudinnen wurde auch das Jungen Venezianern macht die Stadt Probleme, viele ziehen aufs Festland, raus aus den Touristenmengen, hin zu attraktiveren Jobs. Aber einige suchen erfolgreich nach Nischen, um bleiben zu können: Alice und Franz etwa haben einen Lieferservice für die Kunden kleiner Bio-Bauern gegründet. Sie benutzen dafür Ruderboote wie früher.
17:30 
Wunderschön! Amsterdam - alte Stadt ganz jung
Prächtig, traditionsreich, romantisch, angesagt - und verrückt: Das ist Amsterdam. Zur besten Tulpenzeit macht Moderatorin Andrea Grießmann einen Kurztrip in die niederländische Hauptstadt. Stadt der 8863 historischen Gebäude, Stadt der 165 Grachten, Stadt der 881 000 Räder, Stadt der 180 Nationalitäten - damit ist schon viel über den Geist von Amsterdam gesagt. In historischer Kulisse scheint sich Amsterdam ständig neu zu erfinden. Gerade mal 800 000 Einwohner zählt Amsterdam, und doch hat man das Gefühl, in einer Weltstadt zu sein. Andrea Grießmann will herausfinden, ob Amsterdam wirklich so liberal und so anders ist, wie es immer heißt. Sie schaut hinter die Klischees von Grachten-Romantik und Rotlichtviertel und begibt sich auf die Suche nach dem Erfinderreichtum und der kreativen Energie, die in Amsterdam herrschen sollen.
19:00 
heute
anschl. 3sat-Wetter Nachrichten.
19:20 
Kulturzeit kompakt
Tipps.
19:30 
Mein Lissabon
Erstsendung 10.08.2016 In der Reportage-Reihe porträtieren Korrespondenten ihre Stadt auf etwas andere Art, als man sie aus den Nachrichten kennt. 3sat zeigt an den kommenden Werktagen, jeweils um 19.30 Uhr vier weitere Städteporträts. Die Reisen führen dann nach Zürich, Bozen, Sydney und Montevideo.
20:00 
Tagesschau
ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.
20:15 
Blick auf die Ozeane
Die Ozeane sind der größte Lebensraum der Erde. Sie enthalten 97 Prozent des Wassers und bedecken unseren Planeten zu mehr als 70 Prozent. Der Moderator und Meteorologe Karsten Schwanke trifft Forscher am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, um mehr über die Meere zu erfahren. Wie verändern sich die Lebensräume, welchen Einfluss hat der Mensch? Was erzählen uns Sedimentproben? Diesen und weiteren Fragen geht Karsten Schwanke auf den Grund. Er erfährt, dass die Europäische Auster in der Deutschen Bucht wieder angesiedelt werden soll oder wie mithilfe eines Massenspektrometers Sedimentproben vom Meeresgrund genau datiert werden können. In den Laboren des Alfred-Wegener-Instituts gedeihen Kaltwasserkorallen aus den Tiefen eines Chilenischen Fjords, die den Forschern Hinweise darauf geben, wie sich die Lebewesen auf die Versauerung der Ozeane einstellen. Im minus 19 Grad kalten Eislabor lagern hingegen Eisbohrkerne aus der Antarktis.
21:00 
Jäger des verlorenen Wissens
Mit über 20 Standorten ist das Deutsche Archäologische Institut in Berlin (DAI) weltweit an Ausgrabungen, an Forschungen, aber auch am Erhalt kulturhistorisch bedeutender Stätten beteiligt. Knochen, Baumscheiben - und natürlich die großen Fragen der Menschheit: Der Moderator und Meteorologe Karsten Schwanke trifft am DAI Wissenschaftler, die ihm die aktuellen Forschungsthemen der Archäologie aufzeigen. Mithilfe von Röntgenaufnahmen oder Dünnschliffen von menschlichen Knochen erfahren die Forscher viel über die Lebensweise, über Krankheiten, aber auch über Todesrituale alter Kulturen. Bei vielen archäologischen Grabungen werden auch Tierknochen gefunden. Sie geben Auskunft über die Ernährung und damit über die Lebensweise in vergangenen Epochen. Eines der Hauptprobleme bei archäologischen Funden ist die genaue zeitliche Datierung. Dafür werden Wachstumsringe von Bäumen untersucht. 50 Jahresringe reichen aus, um das Alter der archäologischen Fundstätte auf Jahre genau einzugrenzen.
21:45 
Die Zugspitze - Klimaforschung auf Deutschlands höchstem Ber
Film von Karsten Schwanke.
22:00 
ZIB 2
22:25 
Betrug
Für ein Leben in Prunk und Protz nimmt Bastian als Kassenwart den Kindergarten einer privaten Elterninitiative aus. Der Dokumentarfilm erzählt die wahre Geschichte eines Hochstaplers. Es geht um gesellschaftliches Zusammenleben, um Vertrauen, darum, dass Kindern Werte vorgelebt werden. Bastian pfeift auf diese Werte. Für ihn sind das nur lästige Konventionen, Hindernisse auf dem Weg zu einem Leben mit Ferrari und Edel-Prostituierten. Und für dieses Leben bestiehlt Bastian den Kindergarten einer privaten Elterninitiative. Für den Zuschauer ein verblüffender Grenzgang zwischen Recht und Unrecht, zwischen Mitleid und Schadenfreude. Der Kindergarten ist das Sammelbecken aller Idealvorstellungen der Eltern und deren ernsthafter Versuche, diese umzusetzen. Und es geht um Bastian, für den seine Herkunft nur ein lästiges Hindernis ist auf dem Weg zu einem luxuriösen Leben. Bastian macht Karriere als Betrüger.
23:50 
37°: Ich lebe positiv
00:20 
10 vor 10
Nachrichten.
00:50 
Science Busters - Wer nichts weiß, muss alles glauben
Martin Puntigam und sein Team bereiten wieder Kurioses und Informatives aus der Welt der Wissenschaft auf. Wissenschaft im Promillebereich mit perlendem Säbeltanz on stage. Gemeinsam mit Martin Puntigam untersuchen Universitätsprofessor Helmut Jungwirth (Mikrobiologe, Uni Graz) und Martin Moder, PhD (Molekularbiologe, Zentrum für Molekulare Medizin) als Sommeliers der Wissenschaft: Trinkt Bierhefe gegen Hangover auch ein Reparaturseidl? Wie lange muss man Goldfische dekantieren? Kann man seinen Gästen altes Badewasser als Aperitif anbieten? Wissen und Durst sind außerdem zwei Dinge, die Menschen mitunter verwechseln. Die einen schauen, dass sie erst etwas wissen, und stillen dann ihren Durst. Die anderen wissen erst dann alles besser, wenn sie ihren Durst ordentlich gestillt haben. Regissör: Leopold Lummerstorfer.
01:20 
Sendung ohne Namen
01:45 
Lieder auf Banz
Bis 2016 hieß das Liedermacher-Festival auf Kloster Banz "Songs an einem Sommerabend". Seit 2017 heißt es "Lieder auf Banz" und zeigt auch die Nachwuchskünstler im Hauptprogramm. Der Film begleitet das komplette Festival 2017. Die Gastgeber und Moderatoren, das fünfköpfige A-cappella-Ensemble Viva Voce aus Ansbach, präsentierten hochkarätige Musiker, deren Auftritt auf Banz längst Kultstatus hat - allen voran Konstantin Wecker. Außerdem mit dabei: Willy Astor, der Lieder aus seinem Album "ChanceSongs" spielte, Werner Schmidbauer, der als besonderes Highlight mit seinem Sohn Valentin auf der Bühne stand, Helen Schneider, die ihr Album "Collective Memory" vorstellte, Sebastian Krumbiegel - Gründungsmitglied der Prinzen - und Gert Steinbäcker, Mitglied des Austropop-Trios S.T.S. Ganz gefühlvoll zeigten sich Stefan Jürgens und Purple Schulz. Zum Nachwuchs zählten Marcel Brell, Fee Badenius und die Band Tonträger aus Berlin.
03:45 
Ein irrer Hauch von Welt
Erstsendung 01.07.2019.
04:45 
Danzig, da will ich hin!
Moderatorin Simin Sadeghi lässt sich das junge, moderne Danzig von einem "Einheimischen" zeigen, dem Touristenführer und Künstler Andreas Kasperski. Spannend sind die Kontraste in Danzig. Zum Beispiel die nach historischen Vorbildern wiederaufgebauten Kaufmannshäuser der Rechtstadt und die futuristische Architektur des Weltkriegsmuseums. Oder die "Bar Neptun" mit dem Charme einer sozialistischen Kantine, oder um die Ecke das hippe "Drukania Cafe". Ganz verschiedene Seiten der Stadt entdeckt Simin bei einer Kajak-Tour auf der Mottlau. Vom Krantor, einem Wahrzeichen der Stadt, geht es an der Speicherinsel vorbei, die gerade neu bebaut und belebt wird, durch eine alte Steinschleuse hinaus in eine kaum berührte Naturlandschaft - nur Minuten von der Rechtstadt entfernt. Weniger überraschend, aber unbedingt besuchens- und diskutierenswert ist das neue Museum des Zweiten Weltkriegs.
05:15 (06:20)
Paris - Stadt der Liebe und des Lichts
"Paris - die Stadt der Liebe", jubeln die Deutschen. Die Franzosen dagegen beschwören die "Stadt des Lichts". So oder so: Frankreichs Hauptstadt ist ein Mythos. Was macht sie so besonders? Der Film macht sich auf die Suche nach diesem gewissen Etwas. Natürlich führt kein Weg vorbei an Eiffelturm und Notre-Dame, Sacré Coeur und Montmartre. Aber Paris hat auch unbekanntere Viertel, die zu entdecken sich lohnt. Es gibt verschwiegene Ecken wie die "Promenade plantée", ein aufgelassener Bahndamm für Spaziergänger. Auch der Kanal St. Martin, wo man Paris herrlich entspannt vom Boot aus entdecken kann, zählt dazu. Es sind kleine Atempausen für Asphalttreter. Und es gibt auch das "andere Paris". Das Paris der Einwanderer am Rande der eleganten Welt im Viertel Barbès und das ganz moderne, das ebenso gut irgendwo anders stehen könnte: das Viertel Bercy im Osten der Stadt.

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